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Zum Absturz der Germanwings Flug 9252

(Aktualisiert 28., 29., 30. März 15)

  1. Die Passagiere schrien bis zur letzten Minute – es gab also keinen Druckabfall. Demnach hat ein Bombenanschlag oder Beschuss von außen nicht stattgefunden. Ein Beschuss von außen würde eh keinen Sinn gemacht haben, weil die Maschine sowieso am Berg zerschellt wäre und weil das französische Regime kein Interesse daran haben kann, das deutsche Regime zu einem Krieg herauszufordern. Eher könnte vermutet werden, dass das satanistische US-Okkultisten-Regime des sich im Untergang befindenen US-“Empire” aus Wut darüber, dass das deutsche und das französische Regime Minsk 2 einleiteten und sich an der AIIB beteiligen, die Maschine als Rache- und Bedrohungsakt vom Himmel holte. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass das weltkriegtreiberische US-Terror-Regime- Wesen sich seiner selbstoffenbarenden und selbstverschuldeten schlimmen Lage bewusst ist, sich durch seinen weltimperialistischen Terror auch gegen Supermächte selbst isoliert zu haben und einen solchen extrem gefährlichen Terroranschlag in dieser für das US-Regime selbstverschuldeten Krise und höchstgefährlichen Situation und Zeit nicht begangen haben würde. Das betrifft nicht die selbst fabrizierte US-Version der Reichspogromnacht 9/11 – dazu ist die unabänderliche Meinung des Autors dieses Beitrags bekannt.
  2. Es fand ein eingeleiteter Sinkflug statt. Der in der Pilotenkanzel befindliche dem Pilot nicht öffnende Kopilot atmete laut Aufzeichnung des Stimmrekorders schwer – das deutet doch sehr daraufhin, dass dieser Kopilot entweder einen heftigen Schlaganfall/Infarkt erlitten haben könnte und nicht mehr aufstehen konnte und möglicherweise aus Verängstigung oder/und Verwirrung den Sinkflug eingeleitet haben könnte (um möglicherweise eine Notlandung zu versuchen) oder, dass er erweiterten Suizid beging und den Aufprall erwartete, eine sehr bewusste Angelegenheit, die einen Mensch sicherlich ebenfalls schwer atmen lassen wird, wenn die folgenschwere Entscheidung getroffen wurde, in wenigen Minuten zerfetzt zu werden und zu sterben.
  3. Dass aber die Speicherkarte des Flugschreibers verschwunden sei, das scheint natürlich erst einmal etwas seltsam zu sein. Wenn die Speicherkarte tatsächlich verschwunden ist – daran nur können nur Geheimdienste Interesse haben, insbesondere der deutsche (deutsches Flugzeug) und französische (stürzt auf französchen Boden ab), die natürlich Aufgrund der vom weltimperialistisch terrorisierenden US-Regime ausgehenden Feindlichkeiten auch einen Terroranschlag vermuten können – dann kann das allerdings als Zeichen dafür gedeutet werden, dass damit ausgeschlossen werden sollte, dass öffentlich hätte festgestellt und bekannt werden können, dass das Flugzeug ferngesteuert vom Himmel geholt wurde, wenn das denn der Fall gewesen sein sollte.

Der Autor dieses Beitrags glaubt aufgrund der Punkte 1) und 2) bis jetzt aber jedenfalls nicht daran, dass diese Maschine ferngesteuert vom Himmel geholt wurde.

Als der Autor dieses Beitrags diese Zeilen verfasst kommt diese Nachricht:

Lufthansa-Chef: „Das Flugzeug wurde willentlich zum Absturz gebracht.“

Der Lufthansa-Chef, Carsten Spohr, räumte auf der Pressekonferenz zum Germanwings-Absturz ein:

„Wir müssen fassungslos zur Kenntnis nehmen, dass das Flugzeug offensichtlich willentlich zum Absturz gebracht wurde; mutmaßlich durch den Co-Piloten des Fluges. Die Aufnahmen des Voice-Rekorders legen nahe, dass der Kapitän nach Erreichen des Reiseflughöhe das Cockpit für kurze Zeit verlassen hat und anschließend leider nicht mehr zurückkehren konnte. Es scheint sich zu bewahrheiten, dass der im Cockpit verbliebene Kollege, der Co-Pilot, ihm den Zutritt zum Cockpit nicht wieder ermöglicht hat, um den tödlichen Sinkflug in die französischen Alpen hinein einzuleiten.“



Spohr fügte in Bezug auf die sich im Umlauf befindlichen Spekulationen hinzu:

„Wir können heute, wenige Stunden nach der Erkenntnis, über Motive, glaube ich, erstmal nur spekulieren. Wir haben keinerlei Erkenntnisse, was den Co-Piloten zu dieser schrecklichen Handlung veranlasst haben könnte.“

Abschließend sagte er:

„Die Türen sind nach dem 11.September gepanzert worden, um grundsätzlich einen Zutritt zum Cockpit gegen den Wunsch der Cockpit-Besatzung nicht zu ermöglichen. Sie wurde sogar so gepanzert, dass sie mit kleinkalibrigen Waffen, auch mit Waffengewalt, nicht geöffnet werden kann […] Die Behörden und die Ausrüster und wir haben auch Vorkehrungen für den Fall getroffen, dass in diesem Moment, wo einer der Piloten das Cockpit verlassen hat und der andere Pilot, zum Beispiel, bewusstlos wird. Dafür gibt es einen erweiterten Code, den man dann an der Tür angeben kann, der auch zu einem Klingelzeichen führt und wenn dann auf dieses Klingelzeichen nicht geantwortet wird, geht die Tür elektrisch auf und erlaubt den Zugang. Dieses Öffnen kann von dem im Cockpit befindlichen Piloten verhindert werden, indem er während des Klingelns einen Schalter auf „lock“ ,geschlossen, setzt. Dann ist die Cockpit-Tür für fünf Minuten verriegelt.“

Somit kann ausgeschlossen werden, dass der Kopilot einen Schlaganfall/Infarkt hatte, denn er hatte nicht nur den Sinkflug eingeleitet, sondern zusätzlich auch gezielt die Möglichkeit verhindert, die Türe öffnen zu können.

Wie kommt ein Mensch dazu, so was zu tun? Suizid wird durch Umstände ausgelöst – aber andere Menschen da mit rein zu ziehen, diese also zu ermorden um sich umzubringen, das ist dem Autor dieses Beitrags unverständlich. Der muss nicht überwundenen extremen Hass und Wut in sich gehabt haben.

Aber gegen was?

 

Nachtrag: Inzwischen existieren viele Artikel, welche erheblich bezweifeln, dass der Kopilot die Maschine zum Absturz gebracht habe.

Dazu gibt es für den Moment nur dieses zu sagen:

Entweder sind die Ereignisse, die auf dem Stimmrekorder gespeichert sind ganz anders gewesen, dann handelt es sich in Verbindung mit der fehlenden Speicherkarte um eine institutionelle Lüge mit der zunächst verhindert werden soll, dass der Öffentlichkeit bekannt werden kann, dass und wie ein bestimmtes Regime Terror praktiziert um damit zu versuchen andere Regimes zu lenken – oder die betreffende ‘verschwundene’ Speicherkarte des Flugschreibers wurde wie bereits oben erwähnt ‘vorsorglich’ von deutschen/französischen Geheimdienstlern kassiert um zu verhindern, dass bekannt werden könnte, dass die Maschine ferngesteuert zum Absturz gebracht wurde, wenn dem so gewesen wäre. Es kann aber auch nicht ausgeschlossen werden, dass es möglich ist, dass wenn ein Flugzeug mit 700/800 km/h am Berg zerschellt, dass dann der Flugschreiber Schaden nehmen kann.

Es sollten auch die Sicherheitsvorrichtungen nicht ignoriert werden, die ein solches Flugzeug besitzt, darauf sollte in dem Artikel des darauf hinweisenden Piloten Haisenko besonders geachtet werden:

German Wings Absturz – mehr Besonnenheit bitte!



Verwirrspiel um den Flight-Recorder

Recht schnell wurde kolportiert, der Flight-Recorder wäre gefunden, aber er wäre sehr stark beschädigt und es würden Speicherelemente fehlen. Abgesehen davon, dass mir ein solcher Vorgang gänzlich ausgeschlossen erscheint, heißt es heute (27.3.2015) nun wieder, der Flight-Recorder sei noch nicht aufgefunden worden. Aus Erfahrung wissen wir, dass zur Aufklärung eines Flugunfalls die Auswertung des Flight-Recorders unverzichtbar ist. …

Was war los mit dem Autopilot?

Dann die technischen Details. Es ist mir unerklärlich, wie dem Voice-Recorder entnehmbar sein könnte, dass der Copilot aktiv die Höhenvorwahl auf 100 ft. eingestellt hat. Diese Information könnte bestenfalls, wenn überhaupt auf anderem Weg erhältlich sein. Darüber schweigt sich der französische Beamte aus. Weiter: Das Flugzeug ist mit dem Autopilot in den Boden geflogen worden. Hier wird es gruselig, denn da passt nichts mehr zusammen. Weder die hohe, weitgehend konstante Sinkgeschwindigkeit, noch die extrem hohe Vorwärtsgeschwindigkeit bewegen sich in dem Rahmen, den der Autopilot abdecken kann. Jedenfalls nicht, ohne dass aktiv eingegriffen wird, indem die Speedbrake (die Stör-brems-klappen auf der Flügeloberseite) aktiviert werden.

Externe Aufzeichnungen des Absturzweges weisen eine Geschwindigkeit nahe 400 Kt. (ca. 740 Km/h) Groundspeed aus – bis zum Aufschlag. Spätestens unter 10.000 ft. ist diese Geschwindigkeit jenseits dessen, was der Autopilot zulassen kann. Diese Geschwindigkeit ist viel höher, als das Flugzeug seinem Design entsprechend in dieser Höhe fliegen darf. Es muss also angezweifelt werden, dass in dieser Höhe der Autopilot noch am Ruder war. Andererseits wird aber nicht berichtet, dass auf dem Voice-Recorder der unüberhörbare Warnton registriert ist, der die Piloten warnt, wenn sich der Autopilot (wegen Überforderung) verabschiedet. Die Frage bleibt also offen, ob und wenn ja, ab wann der Autopilot abgeschaltet war.

Jede Menge Ungereimtheiten zum Unfallablauf

Im ersten Statement wird nicht darüber berichtet, ob auf dem Voice-Recorder eine „Terrain-Warnung“ aufgezeichnet ist. Die muss es aber gegeben haben, und zwar wirklich laut und unüberhörbar. Moderne Flugzeuge verfügen über Systeme, die harte Warnungen ausstoßen, sobald sich ein Flugzeug dem Boden gefährlich nähert, ohne in Landekonfiguration zu sein (heißt: Fahrwerk draußen, Landeklappen in Landeposition). Unter den Bedingungen, wie sich dieser Airbus dem Bergland genähert hat – Sinkgeschwindigkeit, Vorwärtsgeschwindigkeit – hätte diese Warnung spätestens unterhalb 12.000 ft. ansprechen müssen. …


Haisenko hat es damit gesagt. Technisch war dieser Absturz gar nicht möglich. Das Problem ist: es ist für uns nicht möglich zu verifizieren, ob der Sinkflug elektronisch, von einem Piloten, oder ferngesteuert eingeleitet wurde, weil eine Institutionen – in dem Fall ‘Justiz’ – die ‘Interpretationshoheit’ darüber hat. 

Sollte dieser Sicherheitsvorrichtungs-Computer eines solchen Flugzeuges einen nicht überlebbaren Sinkflug gegen einen Berg zulassen?

Der Flugschreiber wurde jedenfalls absichtlich ohne Speicherkarte liegen gelassen (der hätte ja komplett mitgenommen, manipuliert und wieder zurück gebracht werden können), erstens um damit unmissverständlich mitzuteilen, dass sogleich die Möglichkeit eines Anschlags von außen in Erwägung gezogen wurde – und das kann bereits als politische Warnung verstanden werden – und um auf diese Weise mitzuteilen, dass man – für den Fall, dass es sich um einen Anschlag von außen gehandelt haben sollte darüber Bescheid weiß, was dann als erweiterte politische Warnung verstanden werden würde.

Es soll entgegen späterer Meldungen ein Notruf abgesetzt worden sein. Ist die gesamte Inhalt der Voicerecorder-Meldung eine institutionelle Lüge, dann handelt es sich ‘bloß’ um die politisch-unternehmerische Verschleierung eines folgenschweren Konstruktionsfehlers. 

Es existiert die Vermutung von Nervengas-Vergiftung der Pilotenkanzel durch falsch konstruierte Beheizung der Pilotenkanzel, siehe nachfolgendes Video von Anonymous, der auf vk.com veröffentlicht wurde.  Das wäre dann ein Konstruktionsfehler der – um keine finanziellen Verluste durch teure Umbauarbeiten zu haben – ignoriert wurde und werden würde. Wichtige Anmerkung dazu: Dies ist keine Werbung für Anonymous!

Selbstmordtheorie widerlegt: Pilot(en) setzten Hilferufe ab

Der Autor dieses Beitrags bleibt vorerst bei seiner bereits oben erklärten Meinung, dass es sich in diesem Fall nicht um einen von einem Regime begangenen Terroranschlag von außen (vom US-Regime) handelt, denn das US-Regime mag zwar paranoid gerade noch provokativ sein Militär zwischen BRD und osteuropäische Staaten hin und her ziehen lassen (‘Muskelspielchen’, aber auch der Versuch, Europa zu einzuschüchtern), aber dieses Regime ist sich durchaus bewusst, dass es nichts außergewöhnliches tun darf, was dazu führen würde einen unüberwindbaren Keil zwischen EU und USA zu setzen, denn sonst stünde das US-Regime völlig isoliert da: zum Bruch mit dem jetzigen satanistischen, weltimperialistisch terrorisierenden, die Menschheit ultimativ einschüchtern wollenden US-Okkulisten-Demokratievernichtungs-Wesen und mit der EU – die natürlicher Nachbar Asiens ist (somit der Russischen Föderation, China, Indien und den islamischen Staaten) muss es so der so kommen, unabhängig davon, ob die Maschine vom satanistischen, weltimperialistisch terrorisierenden, die Menschheit ultimativ einschüchtern wollenden US-Okkulisten-Demokratievernichtungs-Wesen ‘vom Himmel gepustet’ oder ferngesteuert zum Absturz gebracht wurde oder nicht und also auch unabhängig davon, dass damit versucht worden sein könnte das deutsche und französische Regime als Hauptantrieb der EU einzuschüchtern und auch unbhängig davon, dass einige Wuppertaler in der Maschine waren, womit der eventuelle Einschüchterungsversuch also auch bis zum alternativ beitragenden Autor dieses Beitrags reichen würde und der Autor dieses Beitrags möchte auch dringend noch auf folgendes hinweisen: hätte ein Islamist (extremistischer Muslim) die Maschine zum Absturz gebracht – wäre das dann nicht sogleich als Terroranschlag bezeichnet worden?

Wo ist jetzt der Unterschied wenn vorausgesetzt wird, dass der Kopilot nicht mehr weiter wusste, weil die zerrissenen Krankschreibungen darauf hindeuten, dass er firmenintern (das ist eine Billig-Unternehmen) unter irgend einem großen Druck gestanden haben muss und wenn vorausgesetzt wird, dass unbeschränkter Kapitalismus und daraus resultierender machtwahnsinniger terrorisierender (Welt-)Imperialismus die Ursache sind für genozidale Massenmordressourcenräuberische Kriege gegen andere Kulturen und für Verfolgungen von  Menschen anderer Kulturen oder Verfolgungen von Gegnern dieser unbeschränkt kapitalistischen und daraus resultierend machtwahnsinnigen (welt-)imperialistisch terrorisierenden Massenmordressourcenraubpraxis?!

Der nachfolgende Artikel aus wsws.org gibt Aufschluss darüber, weshalb Islamisten (extremistischen Muslimen) der Terroranschlag der selbst fabrizierten US-Version der Reichspogromnacht 9/11 untergeschoben wird und weshalb Anschläge nämlich unterschiedlich ‘klassifiziert’ werden:

Gesellschaftliche Ursachen der Germanwings-Katastrophe



Man würde erwarten, dass selbst ein psychisch tief kranker und depressiver Mensch noch eine Hemmschwelle gegen ein solches Massaker hat. Dass diese scheinbar nicht mehr da war, dürfte auch mit der allgemeinen Entwertung von Menschenleben zusammenhängen.

Andreas Lubitz war elf Jahre alt, als die Bundeswehr in Jugoslawien erstmals in einen Kriegseinsatz zog. Seither hat er einen Krieg nach dem andern erlebt, in dem amerikanische und auch deutsche Truppen Hunderttausende umbrachten und sich öffentlich brüsteten, wie viele „Terroristen“ sie getötet hätten. Im Mittelmeer ertrinken jährlich Tausende Flüchtlinge, während die EU immer neue Hürden aufbaut, um sie am Erreichen des europäischen Kontinents zu hindern. Und die Spardiktate, die die Bundesregierung als alternativlos verteidigt, treiben in Griechenland Millionen in bittere Armut und Tausende in den Selbstmord.

Die Erklärung für die Germanwings-Katastrophe ist deshalb nicht einfach im Kopf und der Psyche von Andreas Lubitz zu finden. Sie ist vielmehr ein Symptom für eine dysfunktionale, zutiefst kranke Gesellschaft.

Gleichzeitig hat die Welle der Betroffenheit, Solidarität und Hilfsbereitschaft, mit der die Bevölkerung im Absturzgebiet, in ganz Frankreich und den Heimatländern der Opfer auf die Katastrophe reagierte, etwas ganz anderes ans Licht gebracht – das tiefe Bedürfnis nach einer wirklich humanen Gesellschaft.

Die Politiker, die der Opfern gedacht haben, werden dieses Bedürfnis allerdings nicht erfüllen. Sie kehren von den Gedenkfeiern zurück, um ihre Politik des Sozialabbaus, der Arbeitsmarktreformen sowie der inneren und äußeren Aufrüstung weiter voranzutreiben.

Anm.: Danke für diese Zeilen. Die westliche Menschheit wird aufgrund der despotisch-diktatorischen Politik des unbeschränkten Kapitalismus und daraus resultierendem terrorisierenden Imperialismus zunehmend zur Empathieresistenz geprägt. Vor allem junge unerfahrenere Menschen sind sich dessen noch nicht bewusst. Ein Thema, welches dringend der allgemeinen Bewusstmachung bedarf.

UMFRAGE DAZU HIER: Umfrage zu zur Billigfluglinie Germanwings, Flug 9252: Was war die Ursache des Absturzes?

 

Schweres Atmen des Piloten im Cockpit der 4U9252

Explosion, Datenkommunikationssperre, Kampfjets und mögliche Fernsteuerung der 4U9252 und ein ausgesperrter Pilot – wie passt das zusammen?

Anm.: Dort sind noch weitere Artikel dazu

EU kritisiert den Militärangriff Saudi-Arabiens auf Jemen



Während die EU-Außenbeauftragte die militärische Intervention in Jemen kritisiert, haben Frankreich und England den Luftangriff Saudi-Arabiens auf Jemen unterstützt.

…und hatte das BRD-Regime bis vor kurzem noch Kriegsmaterial an das Saudi-Arabische Despotie-Regime verkauft.

 

Celac-Bündnis und G 77 plus China unterstützen Venezuela

Kommentar zu: Russia Under Attack – von Paul Craig Roberts

Menschheit gegen Krieg: Aufruf/Appell an die Bevölkerungen der Staaten der USA und Israel