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Fesselnd knebelnd erstickender, räuberischer Imperialfaschsimus in höherer Phase (2): ‚Corona-Strategiepapier der Bundesregierung mit Psychoterror gegen die Bevölkerung: „Das Ersticken ist für jeden Menschen eine Urangst“'(Blauer Bote)

Fesselnd knebelnd erstickender, räuberischer Imperialfaschsimus in höherer Phase (2, in deutsch): ‚Corona-Strategiepapier der Bundesregierung mit Psychoterror gegen die Bevölkerung: „Das Ersticken ist für jeden Menschen eine Urangst“ ‚ (Blauer Bote)

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Blauer Bote

Corona-Strategiepapier der Bundesregierung mit Psychoterror gegen die Bevölkerung: „Das Ersticken ist für jeden Menschen eine Urangst“

Im Focus erschien am 4. April 2020 der Artikel „Internes Papier aus Innenministerium empfahl, den Deutschen Corona-Angst zu machen„. Es geht um eine Empfehlung des Bundesinnenministeriums vom März. Diese wurde geleakt. Das Portal „Frag den Staat“ hat das vollständige, 17 Seiten lange Papier veröffentlicht, welches dort auch als PDF-Datei heruntergeladen werden kann. Darin wird empfohlen, der Bevölkerung Angst zu machen.

Erschreckend ist neben dem gezielten Psychoterror, dass hier gezielt mit Lügen gearbeitet wird: Es wird von Todesfällen gesprochen, die so einfach nicht möglich sind und es werden dem Virus Wirkungen und Killerfähigkeiten zugeschrieben, die es erwiesenermaßen nicht hat – vergleiche dazu auch die Expertenstimmen am Ende dieses Artikels.

Auch die Durchseuchung ist ja letztlich nicht vermeidbar und soll eigentlich laut Bundesregierung durch die Notstandmaßnahmen nur verlangsamt werden, um die Krankenhäuser nicht zu überlasten (Wobei es aktuell keine Überlastung gibt, zumindest nicht der hier vor allem gemeinten Intensivstationen). Das Papier des Innenministeriums weiß offenbar davon nichts und erfindet Folgen der Infektion, die Horrorszenarien und glatt gelogen sind. Der Focus schreibt:

„‚Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden‘, schreiben die Verfasser, und nennen gleich drei konkrete Beispielszenarien.

Erstens würden viele Schwerkranke von ihren Angehörigen ‚ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen (sic) ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls.‘

Zweitens empfiehlt das Papier sogar, Kindern Angst zu machen. ‚Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern‘, heißt es in dem Text. ‚Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.‘

Drittens schlagen die Autoren vor, an mögliche Langzeitschäden zu erinnern. ‚Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild‘, heißt es in dem Bericht. ‚Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren.’“

Expertenstimmen zu Corona:

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