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Meine durch Erfahrungen, Erkenntnisse und somit auch durch Politiken erzeugte freie Meinungsgsäußerung zu Monarchie(n)

(Aktualisiert)

Meine durch Erfahrungen, Erkenntnisse und somit auch durch Politiken erzeugte  freie Meinungsgsäußerung zu Monarchie(n):

Wenn diese nicht abgeleitet sind von monotheistscher, das heißt nicht abgeleitet sind von apokalyptisch imperialfaschistisch-elitaristischer Religion-Ideologie, in welcher der Monarch nicht diese sich über Rechte stellende apokalyptische imperialabsolutistisch-faschistisch rassistisch Massen-mörderische sadomasochistische Elite” vertritt und in der das nicht regierende Volk nicht als “Untertan”, nicht als ” Unterwesen betrachtet und behandelt wird, welches sich also nicht willkürlich und beliebig zu apokalyptisch imperialfaschistischen (niederen) Zwecken gegen andere Völker einsetzen lässt, sondern in der das nicht-imperialistische, also das republikanisch internationalistisch demoktatische, somit humanistisch-natürlich gestaltete und sich souverän haltende Volk sich im Monarch interpretieren lässt, wie das Lao Tse mit dem Tao te King bewusst machend hinterließ und die nach der auf dem von der Natur abgeleiteten, im I Ging enthaltenen Ordnung gestaltet und betrieben werden, also ohne die Absurdität eines Indemnität-Kriminalität-Artikels und somit ohne Ermächtigung-Tyrannei, dann bin ich ganz klar Vertreter solcher Monarchie(n).

Anmerkung zur Übersetzung des I Ging nach Richard Wilhelm: Diese Übersetzung ist vermutlich die naheste Übersetzung, worin allerdings ganz klar doch zwei persönliche Fehler Wilhelms eingeschlichen sind, welche unbedingt der Erwähnung und Bewussthaltung bedürfen:

Wilhelm versucht den Leser des I Ging zu ‘verkaufen’, dass im I Ging auch die westliche Vorstellung der (apokalyptisch imperialistisch erfundenen) Chimäre “Gott” enthalten sei und und diese chinesische Lebensphilosophie somit der westlichen Religion-Ideologie nahestehen würde und hatte zudem ein Bild über Frauen, welches den Mensch Frau als den übleren Teil des Menschen betrachtet, was in den “Erklärungen” des Wilhelm zum I Ging deutlich wird.

Ich empfehle – unter Berücksichtigung obiger Anmerkung – dennoch die Lektüre dieser Übersetzung, denn es scheint ansonsten die dem chinesischen naheste zu sein und es kann im Westen und dort auch in der westlichen Politik festgestellt werden, dass – gleich ob Mann oder Frau – keiner von beiden oder eben nur beide zusammen – bessere Politik machen kann, solange die Grundlage eben die bestehende falsche ist.i