Terror-Poroschenko will Apokalypse für Ukraine

Menschheit gegen Krieg – Gegen klimatische und militärische Apokalypse – Für eine gesunde Erde und zufriedene Menschheit

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(Aktualisiert, 13., 14., 15., 16., 18., 19., 20., 21., 22. Februar 15)

Laut N24 (09:04 Uhr) seien die Gespräche in Minsk angeblich gescheitert, es sei zu keiner Einigung, zu keinem Abkommen gekommen. N24 stellt es verkehrend so dar, deklariert es satanistisch verdrehend so, als dass das „an den Separatisten“ läge, doch hat in Wirklichkeit Poroschenko nicht eingelenkt.

In Wirklichkeit liegt es daran, dass das untergehende, weltimperialistisch terrorisierende, die Menschheit ins Chaos stürzen wollende, genozidal mentalisierte US-Demokratievernichter-‚Empire‘ und deren nazifaschistischer, Genozid betreibender Terror-Poroschenko und die dies unterstützenden Regimes der Staaten der EU nicht wollen, dass die Ukraine blockfrei ist und kein Mitglied des Massenmordterrorerpressungswerkzeug der weltimperialistisch terrorisierenden nord-westlichen Demokratievernichterregimes, der NATO wird.

Das untergehende, weltimperialistisch terrorisierende, die Menschheit ins weltkriegerisch eskalierende Chaos stürzen wollende, genozidal mentalisierte, satanistische, Apokalypse verherrlichende US-Demokratievernichter-‚Empire‘ will seinen proxy war in der Ukraine durchsetzen, in der irrigen Hoffnung, die Russische Föderation könne damit geschwächt werden und USA könne daran profitieren.

Der IWF will 17 Milliarden Kredit an das nazifaschistische, Genozid betreibende ukrainische Terrorregime auszahlen. Auf diese Weise wird sicher gestellt, dass dieses Regime beim satanistischen US-Regime Waffen kaufen kann.

Das war nun die erweiternde „Verschärfung“ des konzertierten versuchserpresserischen und scheiternden Ultimatums an die Russische Föderation.

Edvard Munch, Der Schrei (Angst und Apoklaypse, Seelenmalerei)
Edvard Munch, Der Schrei (Angst und Apoklaypse, Seelenmalerei)

Nachtrag 10:00 Uhr:

Laut N24 wird nun doch weiter verhandelt.

Wird aktualisiert.

 

Nachtrag 14. Februar 15:

Nachtrag 14. Februar 15:

Übersetzung des Dokuments, das in Minsk ausgearbeitet und unterzeichnet wurde:

Maßnahmenkatalog zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen

Vorbemerkung: Die “einzelnen Gebiete der Oblaste Donezk und Lugansk der Ukraine” sind Diplomatensprache für die (auch von Putin auf der kurzen Pressekonferenz im Nachgang als solche bezeichneten) Volksrepubliken Donezk und Lugansk.

Hervorhebungen, [Ergänzungen] und Kommentare sind als solche gekennzeichnet.

Waffenstillstand

1. Unverzüglicher und allseitiger Waffenstillstand in einzelnen Gebieten der Oblaste Donezk und Lugansk der Ukraine und dessen striktes Befolgen ab 00 Uhr 00 Minuten (Kiewer Zeit) am 15. Februar 2015.

Abzug schwerer Waffen

2. Abzug aller schweren Waffen durch beide Seiten, auf gleiche Entfernung, um eine Sicherheitszone mit einer Breite von mindestens 50 Kilometern Abstand für Artilleriesysteme mit einem Kaliber von 100 mm und mehr, eine Sicherheitszone von 70 Kilometern Breite für Raketenartilleriesysteme und einer Breite von 140 Kilometern für Raketenartillerie der Typen „Tornado-S“, „Uragan“, „Smertsch“ und taktische Systeme vom Typ „Totschka“ („Totschka-U“) zu gewährleisten:

  • für ukrainische Streitkräfte: gemessen von der faktischen Berührungslinie;
  • für die bewaffneten Verbände einzelner Gebiete der Oblaste Donezk und Lugansk der Ukraine: gemessen von der Berührungslinie vom 19. September 2014.

Der Abzug der oben angeführten schweren Waffensysteme muss nicht später als am zweiten Tag des Waffenstillstands beginnen und innerhalb von 14 Tagen abgeschlossen sein.

Dieser Prozess wird durch die OSZE und die Dreiseitige Kontaktgruppe unterstützt.

3. Es ist ein effizientes Monitoring und eine Verifizierung des Waffenstillstands und des Abzugs der schweren Waffensysteme von Seiten der OSZE durchzuführen, beginnend mit dem ersten Tag des Abzugs der Waffensysteme, unter Einbezug aller notwendigen technischen Mittel, einschließlich von Satelliten, Drohnen, Ortungssystemen usw.

Regionale Wahlen

4. Am ersten Tag nach dem Abzug [der schweren Waffen] ist ein Dialog über die Modalitäten der Durchführung regionaler Wahlen, in Entsprechung mit der ukrainischen Gesetzgebung und dem ukrainischen Gesetz „Über die zeitweilige Ordnung der lokalen Selbstverwaltung in einzelnen Gebieten der Oblaste Donezk und Lugansk“ zu beginnen, ebenso über den künftigen Status dieser Gebiete, auf der Grundlage des genannten Gesetzes.

Es ist unverzüglich, innerhalb von 30 Tagen nach der Unterzeichnung dieses Dokuments, von der Obersten Rada der Ukraine ein Beschluss darüber zu verabschieden, bei dem das Territorium bezeichnet wird, auf das sich die besonderen Regelungen in Entsprechung mit dem ukrainischen Gesetz „Über die zeitweilige Ordnung der lokalen Selbstverwaltung in einzelnen Gebieten der Oblaste Donezk und Lugansk“ beziehen, [und das] auf Grundlage der Linie, die im Minsker Memorandum vom 19. September 2014 definiert ist.

Straffreiheit für “Separatisten”, Befreiung von Gefangenen

5. Es hat eine Begnadigung und Amnestie zu erfolgen, indem ein Gesetz verabschiedet wird, das eine Verfolgung und Bestrafung von Personen verbietet, die in Zusammenhang mit den Ereignissen stehen, welche in einzelnen Gebieten der Oblaste Donezk und Lugansk der Ukraine stattgefunden haben.

6. Es ist eine Befreiung und ein Austausch aller Geiseln und unrechtmäßig festgehaltener Personen nach dem Prinzip „alle gegen alle“ vorzunehmen. Dieser Prozess muss spätestens am fünften Tag nach dem Abzug [der schweren Waffen] abgeschlossen sein.

7. Es ist auf Grundlage internationaler Mechanismen für sicheren Zugang, Lieferung, Lagerung und Verteilung humanitärer Hilfsgüter für Bedürftige zu sorgen.

Wiederherstellung sozialer und wirtschaftlicher Verbindungen mit Kiew

8. Es werden Modalitäten festgelegt, auf welche Weise die vollständige Wiederherstellung der sozialen und wirtschaftlichen Verbindungen vorgenommen werden wird, einschließlich der Überweisung von Sozialleistungen wie Rentenzahlungen und anderer Zahlungen (Zugänge und Einkünfte, rechtzeitige Bezahlung aller kommunalen Rechnungen, Wiederherstellung der Besteuerung im Rahmen des Rechtsfelds der Ukraine).

Zu diesem Zweck wird die Ukraine die Arbeit ihres Bankensystems in den Gebieten wiederherstellen, die durch den Konflikt berührt sind und es wird möglicherweise ein internationaler Mechanismus geschaffen werden, der solche Überweisungen erleichtert.

Kiew kontrolliert wieder die Staatsgrenzen – nach der politischen Beilegung

9. Es wird die vollständige Kontrolle über die Staatsgrenze von Seiten der ukrainischen Regierung im gesamten Konfliktgebiet wiederhergestellt, beginnend mit dem ersten Tag nach der Durchführung regionaler Wahlen, abgeschlossen nach einer allseitigen politischen Beilegung (regionale Wahlen in einzelnen Gebieten der Oblaste Donezk und Lugansk auf Grundlage des Gesetzes der Ukraine [s.o. – Anm. d. Ü.] und einer Verfassungsreform) bis zum Ende des Jahres 2015, unter der Bedingung einer Umsetzung von Punkt 11 – durch Konsultationen und Abstimmung mit den Vertretern einzelner Gebiete der Oblaste Donezk und Lugansk im Rahmen der Dreiseitigen Kontaktgruppe.

10. Abzug aller ausländischer bewaffneter Einheiten und von [deren] Militärtechnik, ebenso von Söldnern, vom Territorium der Ukraine unter Beobachtung durch die OSZE. Entwaffnung aller illegalen Gruppierungen.

“Dezentralisierung” der Ukraine

11. Durchführung einer Verfassungsreform in der Ukraine und Inkrafttreten einer neuen Verfassung bis Ende 2015. [Diese Verfassung muss] als Schlüsselelement eine Dezentralisierung (unter Berücksichtigung der Besonderheiten einzelner Gebiete der Oblaste Donezk und Lugansk) aufweisen, die mit den Vertretern dieser Gebiete abgestimmt ist, ebenso die Verabschiedung eines ständigen Gesetzes über den besonderen Status einzelner Gebiete der Oblaste Donezk und Lugansk in Entsprechung mit Maßnahmen, die in den Anmerkungen aufgeführt sind¹, bis zum Ende des Jahres 2015.

12. Auf Grundlage des ukrainischen Gesetzes „Über die zeitweilige Ordnung der lokalen Selbstverwaltung in einzelnen Gebieten der Oblaste Donezk und Lugansk“ sind Fragen, welche regionale Wahlen betreffen, mit den Vertretern der einzelnen Gebieten der Oblaste Donezk und Lugansk im Rahmen der Dreiseitigen Kontaktgruppe zu besprechen. Die Wahlen werden unter Einhaltung der entsprechenden OSZE-Standards und unter Beobachtung von Seiten des OSZE-Büros für Demokratische Institutionen und Menschenrechte durchgeführt.

13. Die Arbeit der Dreiseitigen Kontaktgruppe wird intensiviert, darunter durch die Schaffung von Arbeitsgruppen zur Umsetzung entsprechender Aspekte der Minsker Vereinbarungen. Diese [Arbeitsgruppen] werden in ihrer Zusammensetzung die Zusammensetzung der Dreiseitigen Kontaktgruppe widerspiegeln.

Teilnehmer der Dreiseitigen Kontaktgruppe:

Botschafterin Heidi Tagliavini

Der zweite Präsident der Ukraine, L. D. Kutschma

Der Botschafter der Russischen Föderation in der Ukraine, M. Ju. Surabow

A. W. Sachartschenko

I. W. Plotnitskij


¹ Solche Maßnahmen beinhalten in Übereinstimmung mit dem Gesetz „Über die zeitweilige Ordnung der lokalen Selbstverwaltung in einzelnen Gebieten der Oblaste Donezk und Lugansk“ folgendes:

  • Straf- und Verfolgungsfreiheit sowie keinerlei Diskriminierung von Personen, die mit den Ereignissen in Verbindung zu bringen sind, welche in einzelnen Gebieten der Oblaste Donezk und Lugansk stattgefunden haben;

  • ein Recht auf lokale Selbstbestimmung hinsichtlich der [Amts]Sprache;

  • ein Beteiligung von Organen der lokalen Selbstverwaltung bei der Bestimmung der Leitung der Staatsanwaltschaften und der Gerichte in den einzelnen Gebieten der Oblaste Donezk und Lugansk;

  • die Möglichkeit für Organe der zentralen Exekutive, mit den entsprechenden Organen der lokalen Selbstverwaltung in den einzelnen Gebieten der Oblaste Donezk und Lugansk Vereinbarungen hinsichtlich der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung einzelner Gebiete der Oblaste Donezk und Lugansk zu schließen;

  • der Staat leistet der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung einzelner Gebieten der Oblaste Donezk und Lugansk Unterstützung;

  • zentrale [staatliche] Machtorgane leisten Unterstützung bei grenzüberschreitenden Kooperationen der einzelnen Gebiete der Oblaste Donezk und Lugansk mit Regionen der Russischen Föderation;

  • die Schaffung von Einheiten der Volkspolizei [sic „Volksmiliz“] auf Entscheidungen örtlicher Räte mit dem Ziel einer Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung in einzelnen Gebieten der Oblaste Donezk und Lugansk;

  • die Befugnisse von Abgeordneten der örtlichen Räte und Amtspersonen, die in vorgezogenen Wahlen bestimmt werden, welche von der Obersten Rada durch dieses Gesetz bestimmt worden sind, können nicht vorzeitig außer Kraft gesetzt werden

 

Nachtrag 13. Februar 15:

Nun wurde klar, dass Minsk 2 nichts anderes als eine umfangreich konzertierte ultimative – und scheiternde – betrügerische Erpressungsversuchsaktion der weltimperialistisch terrorisierenden nord-westlichen Demokratievernichterregimes war.

war

Wie der Autor von PEA/Menschheit gegen Krieg das immer so macht, auch hier wieder nur die Links zu den relevantesten der vielen von ihm täglich gelesenen Artikel aus alternativen Medien, mit einigen Zitaten und Anmerkungen dazu, in chronologischer Reihenfolge, jüngste zuerst (Nachtrag: wobei der erste Artikel, der aus China, an erster Stelle verbleibt):

China Voice: Why should China say no to „wrong Western values“?

BEIJING, Feb. 12 (Xinhua) — The West breathed a collective sigh when Chinese education minister recently vowed to ban „wrong Western values“ in universities.

Those who follow the antiquated paradigm of autocracy versus democracy will invariably label the announcement as ideological tightening and claim China is closing the door to western culture.

But this sort of conclusion, without prudent review of why the Chinese government resists these „wrong Western values“ or the context of this decision, is in itself wrong.

China does not oppose the ideas of liberty, democracy, equality and human rights, which are among the core values of western culture. In fact, these concepts are included in the Constitution. However, China’s understanding of these concepts may differ to the West.

Many in the West misunderstand China, confidently predicting the fall of the Communist Party of China (CPC), they wish for the country to purge itself of its old political system, to replace it with a more western model: In this way, they believe, China would be „accepted“ by the West.

There is no universal criteria to judge political values. Therefore, China must assimilate western values within its own political culture. Otherwise, it could ruin the future and fate of the entire nation.

China has always stressed the protection of human rights, which are the basic goals of countries seeking for good governance. However, it holds different values from the Western thought that human rights are natural born.

China holds that the concept of human rights depends on objective conditions, like history, traditions, and economic and social development, thus, there is no universal concept of human rights.

Unlike western countries, which pay more attention to liberty, protection of private property and other civil and political rights, China, a developing country, prioritizes the right to subsistence and development.

In addition, humans do not only have civil and political rights, but also economic, social and cultural rights.

Liberty is cherished the world over, including in China. In the political spectrum, liberty is a symbol of Western political thought that is based mainly on the individual. Chinese traditions and Marxist ideology, however, is based on collective liberalism.

Liberty also depends on objective conditions so some liberties in Western countries cannot be adapted to Chinese circumstances.

While hailing the contribution of western democracy to the development of civilization, China cannot copy another country’s political system.

China’s people’s congress system emphasizes the legislative body’s support for and supervision over the government to achieve effective decision making.

It rejected a multi-party system; the west-style „separation of powers“.

The people’s congress system serves the common interest of the masses, and is the best way to ensure the Chinese people are the true masters of their own country.

China did not just stumble upon its current political system by accident, nor did it happen by random invention.

It is a result of a laborious processes of trial and error; reflection and institutionalization. During this process, some western concepts such as multiparty elections and the separation of powers were proved unsuitable for China‘ s development.

History has told the Chinese that denying the leadership of the CPC and socialism leads to chaos and stagnation.

China has no right to criticize the culture or values of other countries, but it has the right to choose its own.

When slander directed toward the leadership of the CPC and smear campaigns against socialism confusing the young in universities, why can China not say no?

Denying these „wrong Western values“ does not mean China is going to limit academic freedom in universities. Instead, it is promoting educational cooperation and exchanges with foreign countries.

The exclusion of these unsuitable values will not see foreign textbooks banned in Chinese universities. Rather, China will absorb and apply all advanced cultures and thoughts from all over the world.

As for political systems, China welcomes equal discussion and study, rather than criticism or lack of consideration of others‘ conditions.

Der Maidan — ein Jahr danach

Besondere Anmerkung zu diesem Artikel vom Saker:

Es ist gut, seine Fehl-Einschätzung zu erkennen und zu korrigieren. Es ist kein Makel kontinuierlich zu analysieren und zu konstatieren. Das trägt dazu bei das Wesen des zu analysierenden festzustellen – am Ende ist die Feststellung korrigiert und ohne Makel.

In einigen irrelevanten Punkten mag der Autor dieses Beitrags von PEA/Menschheit gegen Krieg ebenfalls falsch gelegen haben – aaaaaaaber: im wesentlichen lag der Autor von Anbeginn richtig: die korrekt vorgehende Russische Föderation würde und wird nicht kapitulieren.

Das hat einen besonderen Grund: Der Autor dieses Beitrags wurde von dem System in dem er lebt aus euro-politisch-kriminellen Hintergründen in zwei Staaten dieser EU justiziell umfangreich vergewaltigt und das hat er nie vergessen und das wird er auch nie vergessen.

Er wird stets und immer kein Freund dieses satanistischen Systems sein. Und es gibt teilweise Anzeichen dafür, dass sogar (!) Juristen das berücksichtigen. Und das ist gut so.

Manche möchten sagen: „Und? – du bist doch nur ein kleiner Furz und kannst eh nix ausrichten.

Die Antwort des Autors dieses Beitrags darauf ist: Der Unterschied zwischen der Russischen Föderation und des Autors dieses Beitrags ist nur ein einziger: der Autor dieses Beitrags besitzt – zur Verteidigung – keine Atomraketen.

Der Autor dieses Beitrags würde Atomraketen nutzen, wenn der ‚Einflussbereich‘ und somit die betreffenden Staaten in ihrer Existenz gefährdet würden, denn er weiß, das der betreffende Aggressor Atomwaffen satanistisch nutzte (missbrauchte) – nämlich völlig überflüssig – um seinen satanistischen „Einflussbereich“ zu vergrößern.

Das seelen- und gewissenlose gierige und imperialistische deutsche Demokratievernichterregime versucht mit seinem staatsporagandistischen „Arumentationshilfe“-Befehl sein Gesicht zu wahren – doch die Maske ist längst gefallen.

Rückblick: bei Korsun, vor einem Jahr

Während unsere Medien wieder wirre Geschichten über den Vorlauf des Putsches in Kiew verbreiten, möchte ich Euch ein Video empfehlen, dass sich mit Ereignissen an einem anderen Ort befasst. In der Nacht vom 20. auf den 21. Januar 2014 wurde eine Buskolonne von Antimaidan-Demonstranten von der Krim auf dem Heimweg beim Ort Korsun überfallen.

An dem Überfall beteiligt waren nach Aussagen der Opfer auch Mitglieder von ‘Udar’, der durch die Konrad-Adenauer-Stiftung hochgezogenen Klitschko-Partei. Zusammen mit dem Rechten Sektor.

Erste Meldungen über die Vorfälle bei Korsun tauchten im deutschen Internet wenige Tage danach auf, aber es gab keine Details und keine Bestätigung.

Das Video gibt es seit August auf Deutsch. Man sollte es jedem zwangsweise vorführen, der immer noch von “Annexion” redet.

Die darin beschriebenen Ereignisse deuteten an, was darauf folgen sollte.

EnDgAmE-Demo – Tausende gegen den US-Einfluss und für die Ost-Ukraine auf der Straße

Die Protestaktion EnDgAmE (Engagierte Demokraten gegen die Amerikanisierung Europas) brachte in Halle an der Saale heute Tausende Menschen gegen die zunehmende Einflussnahme Amerikas auf die EU und für die Menschen im Donbass auf die Straße. Die Aufzeichnung der Demonstration wird als Videobotschaft zu den Menschen im Donbass gehen, um ein Zeichen der Solidarität zu setzen.

Moskau: Anti-Maidan Protest bringt Zehntausende Menschen auf die Straße

Ein Fahnenmeer und rund 40.000 Demonstranten brachte es heute in Moskau auf die Straßen, um gegen den Putsch in Kiew, der zur Vertreibung des legitimen Präsidenten, Viktor Janukowitsch, geführt hat, zu protestieren.

Der Tag seiner Flucht jährt sich mit dem heutigen Tag. Eine Gruppe sozialer Aktivisten aus Moskau gründete im Januar die Anti-Maidan-Bewegung. Der Slogan der Bewegung lautet: „Ein Jahr nach Maidan, wir vergessen nicht, wir vergeben nicht!“



Auf den Protestschildern sind Sprüche wie „Nein zum Maidan – Nein zum Krieg“ und „Russland sagt nein zum Maidan – Maidan ist eine Täuschung“ zu lesen.

Russische Senatorin plädiert für Bildung von UN-Tribunal für Massenmord im Donbass

Laut der Parlamentarierin des Föderationsrats (russisches Parlamentsoberhaus) Olga Kowitidi will sie ihren Kollegen vorschlagen, die UNO um die Bildung eines internationalen Tribunals für Zivilistenmorde im Südosten der Ukraine zu ersuchen, wie die Zeitung „Iswestija“ schreibt.

Sofern die Völkergemeinschaft einen militärischen Konflikt in der Ukraine konstatiert habe und Friedenstruppen in dieses Land entsenden wolle, werde sie auch zugeben müssen, dass dort Massenmorde an Zivilisten verübt würden, so die Parlamentarierin.

„Wir müssen auf die Unabwendbarkeit der Strafe hinweisen und erklären, dass die Prinzipien zum Schutz der Menschenrechte und –freiheiten heute keine bloßen Worte sind“, so Kowitidi.

Wenn die Weltgemeinschaft dies unbeachtet lasse, werde dadurch ein Präzedenzfall geschaffen, was zu einer Wiederholung dieser Entwicklung in einem beliebigen anderen Teil der Welt führen könnte, sagte die Parlamentarierin.

Wie das Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Föderationsrats Igor Morosow früher geäußert hatte, werden die an den Kriegsverbrechen in der Ukraine Beteiligten der Strafe nicht entkommen können. Sie würden vor ein Militärtribunal gestellt, so der Parlamentarier.

Entsprechend dem Völkerrecht trage der Oberbefehlshaber und Präsident Pjotr Poroschenko die Verantwortung für die Artillerieangriffe, die den Bürgerkonflikt in einen Bürgerkrieg haben ausarten lassen, so der Senator.

Staatspropaganda: Auswärtiges Amt veröffentlicht “Argumentationshilfen”

Die Tageszeitung “junge Welt” berichtet, dass sich das Außenministerium genötigt sieht, “Argumentationshilfen” zur westlichen Auslegung der Vorgänge in der Ukraine zu veröffentlichen. Das ist an sich schon ein interessanter Vorgang, zeigt er doch, dass man sich der eigenen politisch prekären Position bewusst ist. Dass diese “Argumentationshilfen” für staatsnahe deutsche “Journalisten” als Richtlinien zu gelten haben, dürfte auch klar sein. Wer gegen diese staatlich vorgegebenen Narrative verstößt, wird sowohl in den Staatssendern, als auch in der Konzernpresse Probleme bekommen.

Ein Propagandatrick, der in diesen “Argumentationshilfen” immer wieder verwendet wird, ist die Übertreibung. So wird behauptet, die Gegenseite behaupte, die Krim sei “immer” russisch gewesen, wogegen man eine eigene kurze Darstellung der Geschichte der Krim anführt. Natürlich ist völlig klar, dass die Krim nicht immer russisch war. Auch Deutschland war nicht immer deutsch und Großbritannien nicht immer britisch. Allerdings ist die Krim seit über 200 Jahren russisch, wird mehrheitlich von Russen bewohnt und war auch in der immer wieder angeführten “Nachkriegsordnung” zu Russland gehörig und ist erst durch einen alles andere als demokratischen Ukas des Sowjetführers Chruschtschow der Ukraine zugeschlagen wurde. All das wird dann in den “Argumentationshilfen” gezielt verschwiegen.

Aufgrund der Masse der Auslassungen und Verzerrungen, wäre es eine kleine Magisterarbeit, diese 18 Argumentationshilfen detailliert auseinander zu nehmen. Nahezu sämtliche Punkte sind bereits im einen oder anderen Beitrag dieses Blogs beleuchtet worden. Deshalb wollen wir an dieser Stelle zunächst nur einzelne Punkte korrigieren. Die Leser sind herzlich eingeladen sich in den Kommentaren weitere Punkte vorzuknöpfen. Wir werden das dann in den Beitrag aufnehmen und ergänzen. Hier also die Einleitung der “jungen Welt” und die 18 Punkte:

Das Auswärtige Amt hat den Mitgliedern des Bundestags eine Argumentationshilfe (»Stand 18.2.«) an die Hand gegeben, vermöge derer man »häufig verwendete Behauptungen zum Ukraine-Konflikt, die auf unrichtigen oder nur teilweise richtigen Fakten beruhen« zurückweisen können soll. Die recht eigenwillige Interpretation der Wirklichkeit hat das Ministerium überschrieben mit: »Realitätscheck: Russische Behauptungen – unsere Antworten«. jW dokumentiert das Papier in voller Länge. (jW)

»Keine Faschisten in Kiew« und Gelenkte Demokratie

Berliner »Realitätscheck«: Bundesregierung bombardiert Bundestag mit Ukraine-Propaganda

Anm.: Beinahe unfassbar, diese kriminell, terrorisierende, satanistisch-dreiste Verlogenheit des deutschen Regime.

Diese satanistisch realitätsverzeichnende propangandistische Vorgangsweise des deutschen Regime ist keine ‚Gegenpropaganda‘, sondern schlichtweg satanistische weltimperialistisch terrorisierende Propaganda.

Es kann hier direkt übergegangen werden zu Punkt 18 des Propagandabefehls des den deutschen Demokratievernichterregime an den ‚Reichstag‘, der alles sagt. Es wird dennoch empfohlen alle vorhergehenden Punkte auch zu lesen, um sich des kompletten Umfangs der satanistisch realitätsverdrehenden Vorgangsweise des wahnsinngen deutschen Demokratievernichterregime bewusst werden zu können:

18. Behauptung: Die EU und ihre Partner haben gegen Russland Sanktionen verhängt, um Russland wirtschaftlich in die Knie zu zwingen.

Richtig ist: Natürlich dienen die Sanktionen dazu, wirtschaftlichen Druck auf Russland auszuüben, aber das ist kein Selbstzweck. Ziel der Sanktionen ist es vielmehr, Russland zu mehr Gesprächsbereitschaft bei der Suche nach einer politischen Lösung des Ukraine-Konflikts in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht zu bewegen. Der zentrale Gradmesser bei den Wirtschaftssanktionen ist die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen. Deshalb sind die Sanktionen umkehrbar. Dies liegt im grundsätzlichen Interesse aller, denn eine schwache russische Wirtschaft schadet allen, nicht zuletzt auch der gemeinsamen Nachbarschaft. Den Schlüssel hält vor allem Russland in der Hand.

Punkt 18 = 3 x 6 = 666. Und genauso ist das vom satanistisch realitätsverdrehenden deutschen Demokratievernichterregime auch gemeint: satanistische (okkultistische) Signalgebung im letzten, alles sagenden Punkt.

Erste satanistische Lüge in Punkt 18. (666): Die kriminellen, terrorisierenden – und versuchserpresserischen (erfolglos bleibenden) – insbesondere vom deutschen Demokratievernichterregime geforderten Sanktionen seien „kein Selbstzweck“. Sie sind Selbstzweck, weil das deutsche Regime ein imperialistisch mentalisiertes Demokratievernichterregime ist und im ‚Verbund‘ mit dem ebensolchen paranoiden US-Demokratievernichterregime weltimperialistisch mentalisiert ist.

Zweite satanistische Lüge in Punkt 18. (666): Russland gehe nicht in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht vor. Wahr ist, dass das nazifaschistische, Genozid betreibende – durch die nord-westlichen Demokratievernichterregimes finanzierten und geförderten nazifaschistischen und massenmörderischen Staatsstreich kriminell an die Macht gelangte illegitime ukrainische Terrorregime genozidalen Massenmord betreibt, den es für den Moment unterbrochen hat.

Dritte satanistische Lüge in Punkt 18. (666): Eine starke russische Wirtschaft läge im Interesse aller. Das widerspricht ganz klar den Interessen der kriminell unbeschränkt kapitalistischen und deshalb weltimperialistisch terrorisierenden, genozidal mentalisierten, kriegstreiberischen, paranoiden nord-westlichen Demokratievernichterregimes, obwohl es den Anschein hat, dass das BRD-Regime sich zumindest schon mal bewusst darüber geworden ist, dass die Russische Föderation unbesiegbar ist, weshalb es sich entschlossen hat „nur“ noch zu versuchen die Russische Föderation in die Knie zu zwingen durch weitere kriminelle terrorisierende Sanktionen, was den Erfolg haben wird, dass die Russische Föderation und die bereits erstarkte asiatische Region noch schneller noch mehr erstarken wird, als sie es selbst erwartet hätte, denn dazu wird sie mit allen Regeln der Kunst regelrecht getrieben. Satanismus bedeutet nicht = überlegene Schlauheit, sondern selbst verschuldeter paranoider Wahn und somit letztlich unterliegende Dummheit.

Vierte satanistische Lüge in Punkt 18. (666): Den Schlüssel hielte vor allem Russland in der Hand. Schon die Ausdrucksweise „vor allem“ verrät, dass also nicht nur die Russische Föderation einen Schlüssel für das Schloss zur Lösung in der Hand hält. Wahr ist aber auch, dass die Russische Föderation alles andere als schwach ist, nämlich unbesiegbar und schon jetzt und auch zukünftig – und eben genau durch das schwachsinnige satanistische und deshalb paranoide Verhalten der nord-westlichen Demokratievernichterregimes kontinuierlich dazu gedrängt wird wirtschaftlich unabhängiger, somit immer stärker zu werden.

Mit der neuen deutschen NATO-nahen weltimperialistischen Militärdoktrin in Kombination mit dieser satanistisch realitätsverdrehenden befehls-propagandistischen Augenwischerei hat das deutsche Demokratievernichterregime sich nun global als bleibender Teil des weltimperialistischen Satanismus offenbart und so lächerlich gemacht, dass es das nicht mehr übertrumpfen kann: Die Multipolarität wurde damit für alle Zeiten besiegelt, eine Umkehr zum Frieden, Stabilität, Sicherheit und Zufriedenheit bringenden global praktizierten internationalen Sozialismus wurde damit verunmöglicht.

Der Autor dieses Beitrags verabscheut und verachtet die zwei faschistischen Einheits-Regimes der zwei Staaten der EU denen er entstammt zuhöchst und langsam bekommt er sogar Mitgefühl (nicht zu verwechseln mit Masochismus, also nicht zu verwechseln mit ‚Mitleid‘) mit den Juristen, die aus Angst nicht wagen, sich diesem satanistischen weltimperialistisch terrorisierenden Mördersystem ausreichend zu widersetzen – welches das despotisch-diktatorische, kriminell unbeschränkt kapitalistische und daraus resultierend weltimperialistisch terrorisierende 9/11-Verbrecher-US-Demokratievernichterterrorregime genauso deckt wie es das das nazifaschistische, Genozid betreibende ukrainische Terrorregime deckt .

Vom satanistischen paranoiden US-Regime die Bevölkerungen der Staaten der EU in einen Krieg mit der korrekt vorgehenden Russischen Föderation treiben lassen?

NEIN!

Der Autor dieses Beitrags ist der Auffassung, dass nur die geballte (grundsätzlich friedlich bleibende) Widerstandskraft aller betreffenden Bevölkerungen in der Lage ist, diesen Juristen helfen zu können.

US-Regime habe Unruhen und den Staatsstreich nicht finanziert, insbesondere das deutsche Regime habe nicht gefordert dass die Ukraine sich entweder für EU und NATO oder für Russland entscheiden müsse, insbesondere das deutsche Regime hat nicht die diebische und Putin umbringen wollende und Russen mit Atombomben auslöschen wollende Timoschenko unterstützt, der Staatsstreich habe nicht stattgefunden, hinsichtlich der  Toten am Maidan durch Scharfschützen gibt’s ganz einfach keine internationale Untersuchung und die Menschen in Odessa hätten sich selbst verbrannt und erschlagen, so wie auch die Bevölkerung des Donbass ihre Häuser und sich selbst zerbombt habe – oder wie?

Herrje, ist das alles menschenverachtend. Das ist purer Satanismus.

Das satanistische imperialistische deutsche Demokratievernichterregime ist mit-schuldig an dem genozidalen Massenmord gegen die Bevölkerung im Donbass  – und genau deshalb leugnet dieses Demokratievernichterregime die Realität und versucht mit satanistischer und auch mainstreammedial verbreiteter Zwangspropaganda die Realität in den Köpfen der Bevölkerung umzudrehen. In den anderen  Staaten der EU wird das nicht anders sein.

Der orwellsche Staat ist Realität geworden.

Siehe auch: Gelenkte „Demokratie“: Deutsches Regime befiehlt seinem Reichstag Staatspropaganda – “Argumentationshilfen”, „Keine Faschisten in Kiew“

Senior Statesmen Call to Step Back from Brink of WWIII



„Now that Nuland’s Nazis have vowed to break the agreement that could represent the last genuine opportunity to halt the drive for war with Russia, there is only one sane option—fire Nuland and thoroughly expose and shut down her Nazi terrorists. Only by removing her from her position as one of Obama’s key agents promoting world war, can the drive for war be halted at this late date.“

Anm.: Der Autor dieses Beitrags bleibt dabei: das weltimperialistisch terrorisierende genozidal mentalisierte satanistische US-Demokratievernichterregime blufft, es wird die Russische Föderation nicht zuerst angreifen, dazu will es die Staaten der EU vor schicken.

Dennoch ist es angebracht unter anderem Fuck the EU-Nuland zu feuern.

Kiew dreht „Volksrepubliken“ Gashahn zu – Donezk wird aus Russland versorgt

Weißbuch 2016: Bundesregierung entwickelt neue Militärdoktrin

Am Dienstag gab Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) den Startschuss für die Erarbeitung einer neuen Sicherheits- und Militärstrategie für Deutschland. Ihre Rede anlässlich der „Auftaktveranstaltung Weißbuch 2016“ in Berlin unterstrich, dass die herrschende Klasse Deutschlands 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieg wieder einen aggressiven außenpolitischen Kurs einschlägt, bei dem Militäreinsätze eine wachsende Rolle spielen.

Fast zehn Jahre nach der Veröffentlichung des letzten Weißbuchs im Jahr 2006 sei „ein neues Weißbuch überfällig“, erklärte von der Leyen zu Beginn ihrer Ausführungen. Als Begründung nannte sie das veränderte „sicherheitspolitische Umfeld“. Konkret sprach sie „die alarmierende Entwicklung des transnationalen Terrorismus“ und „das Vorgehen Russlands in der Ukraine“ an, das „weitreichende Konsequenzen“ habe.

Sie hoffe zwar, dass der Waffenstillstand von Minsk umgesetzt werde, aber man solle sich „auch keiner Illusion hingeben“. „Die neue Politik des Kremls hat schon vor der Ukrainekrise begonnen und wird uns noch lange beschäftigen,“ sagte von der Leyen. Es gehe nun darum, „die angemessene Reaktion des Westens auf den Versuch“ zu finden, „geostrategische Machtpolitik als Form der Interessendurchsetzung zu etablieren“ und „international vereinbartes Recht und Regeln zu ersetzen durch Dominanz und Einflusszonen“.

Die Verteidigungsministerin verschwieg natürlich, dass die Krise in der Ukraine ein Ergebnis des von Berlin unterstützten und von faschistischen Kräften angeführten Putschs in Kiew vor einem Jahr ist. Sie gab aber implizit zu, dass der eigentliche Grund für das neue Weißbuch nicht die angebliche „russische Aggression“ in der Ukraine sei, sondern das Ende der außenpolitischen Zurückhaltung Deutschlands, das Bundespräsident Gauck, Außenminister Steinmeier und sie selbst Anfang 2014 auf der Münchner Sicherheitskonferenz verkündet hatten.

Anmerkung 1:

Transnationaler Terrorismus und die korrekt vorgehende Russische Föderation werden von deutschen satanistisch realitätsverdrehenden weltimperialistisch terrorisierenden Demokratievernichterregime als Grund genannt.

Das ebensolche satanistisch realitätsverdrehende weltimperialistisch terrorisierende englische Demokratievernichterregime versucht die Mentalität der Hybridkriege betreibenden weltimperialistisch terrorisierenden nord-westlichen Demokratievernichterregimes und des ebensolchen zionistischen Regime der Russischen Föderation anzudichten, siehe hier: Peskow: Britischer Verteidigungsminister Fallon versteht nicht, was er sagt

Jener, der den Islamischen Staat (IS) mit Russland vergleicht, versteht nicht, was er sagt. Das erklärte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag in einer Stellungnahme zur jüngsten Äußerung von Großbritanniens Verteidigungsminister Michael Fallon.

Das ebensolche satanistisch realitätsverdrehende weltimperialistisch terrorisierende israelische Demokratievernichterregime behauptet „Die Europäer lassen Israel im Stich.“ und „Um so schlimmer, dass 2015 nicht die Palästinenser, Iran oder die Hisbollah Israels größte Herausforderung bilden, sondern die europäischen Staaten.“

Das ebenso satanistisch realitätsverdrehende weltimperialistisch terrorisierende US-Demokratievernichteregime bezeichnet IS, Ebola und Russland als die größten Gefahren für die Weltsicherheit.

Haben englische Politiker Angst wie David Kelly in einem Wald gefunden zu werden mit von einem fingerabdruckfreien Taschenmesser durchtrennter Ellenarterie, weil er äußerte, dass die Geheimdienstberichte über irakische Massenvernichtungswaffen aufgebauscht wurden?

Haben US-amerikanische Präsidenten solche Angst vor Demokratie, weil J.F. Kennedy aus kapitalistisch-weltimperialistischen ‚Gründen‘ von irgendeinem Geheimdienst lanciert ermordet wurde?

Haben deutsche Politiker solche Angst vor Demokratie, Unabhängigkeit, Selbständigkeit, weil der lebensfrohe Jürgen Möllemann durch den israelischen Geheimdienst lanciert ermordet wurde um die EU leitenden deutschen Industriellen und Politiker gefügig zu machen, weil Jürgen Möllemann eher auf der Seite der Muslime, als auf Seite des zionistischen (israelischen) Terror-Regime stand?

Hat das israelische Regime Angst wieder verfolgt zu werden, wenn es nicht tut was das weltimperialistisch terrorisierende, genozidal mentalisierte US-Regime und von diesem US-Regime (in dem viele Zionisten wirken) gesteuerte Regimes der Staaten der EU verlangen?

Anmerkung 2:

Ganz klar darf Militär nur dazu da sein das eigene Territorium gegen Angriffskrieg von außen zu verteidigen und auch um fremdgefährdete deutsche Bevölkerungsgruppen im Ausland zu verteidigen (und also auch nur dies), falls es so etwas geben sollte.

Wegen Ukraine-Krise: Deutschland plant neue Sicherheitspolitik

Deutschland muss seine Militärdoktrin überdenken, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag. Der Grund dafür seien Russlands Handlungen im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise.



Von der Leyen stellte fest, dass Deutschland mehr Verantwortung für die Überwindung von Krisen in der Welt übernehmen sollte, allerdings nur gemeinsam mit seinen Verbündeten. „Wir machen uns nicht größer als wir sind. …



Auffallend ist, dass die deutsche Sicherheitspolitik im Unterschied zu den Militärdoktrinen Russlands oder der USA keine konkreten Formulierungen bezüglich der nationalen Interessen Deutschlands enthält. Sie ist im Grunde in den Kontext der vor der EU und der Nato stehenden Aufgaben im Sicherheitsbereich integriert.

Auf der Konferenz in Berlin wurden vier Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit der Ausarbeitung des neuen Weißbuchs befassen werden. Daran beteiligen sich nicht nur Vertreter des Verteidigungs- und des Außenministeriums, sondern auch des Wirtschafts- und des Innenministeriums, der EU-Kommission und der Nato sowie Experten von NGOs und Bundestagsabgeordnete.

Anmerkung 1:

„Wir machen uns nicht größer als wir sind.“

Lüge! Wenn man „Verbündete“ nimmt, macht man sich größer als man ist!

Anmerkung 2:

Ganz klar darf Militär nur dazu da sein das eigene Territorium gegen Angriffskrieg von außen zu verteidigen und auch um fremdgefährdete deutsche Bevölkerungsgruppen im Ausland zu verteidigen (und also auch nur dies), falls es so etwas geben sollte.

Moskaus Problem: Es muss mit Schwachköpfen und Vasallen verhandeln!

Russland ist in einem Dilemma. Wie soll es eine friedliche Lösung des Ukraine-Konfliktes aushandeln und einen schrecklichen größeren Krieg vermeiden, wenn es sich mit Schwachköpfen und deren Vasallen auseinandersetzen muss? Wir meinen damit die führenden Politiker der USA und Europas in der angegebenen Reihenfolge.

Wer versucht, ein Gespräch mit Schwachköpfen zu führen, hat das Problem, dass sie einfach unfähig sind, irgendetwas außerhalb ihrer Borniertheit wahrzunehmen. Sie leiden unter kognitiver Dissonanz (wahnhaften Wahrnehmungsstörungen, s. dazu auch http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz ) und sind auch noch stolz darauf. Diejenigen, bei denen diese Dissonanz sehr ausgeprägt ist, werden sogar noch als besonders stark gefeiert. Dummköpfe sind uneinsichtig; in ihrer ignoranten und herrischen Weltsicht lehnen sie jede vernünftige und realistische Perspektive ab. Eine innere Sperre hindert sie daran, ihre Ansichten zu korrigieren; sie beharren stur auf ihrem eigenen idiotischen Standpunkt.

Das Problem im Umgang mit Vasallen besteht darin, dass sie nicht von dem ihnen diktierten Kurs abweichen dürfen, selbst wenn sie noch über Reste eigenständigen Denkvermögens verfügen und erkennen können, dass eine alternative Perspektive richtiger oder wenigstens vernünftiger wäre.

Das ist das Dilemma, in dem sich Russland befindet, wenn es mit Washington und dessen europäischen Verbündeten über den Ukraine-Konflikt verhandelt.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat in der Rede, die er auf der Sicherheitskonferenz in München gehalten hat, die systematische Störung der internationalen Ordnung durch Washington und die mangelnde Unabhängigkeit der Europäer beklagt (s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP03015_100215.pdf ). Lawrow wurde dafür ausgelacht, dass er die historische Wahrheit gesagt und sie mit zutreffenden Argumenten belegt hat.

Die idiotischen US-Vertreter schlugen mit (unhaltbaren) Behauptungen und falschen Anschuldigungen jeden vernünftigen Dialog aus. Sie trugen nur ihre eigenen Propagandathesen vor, entlarvten sich mit jedem Wort als Lügner und waren auch noch stolz darauf! …

Staatliches russisches Energieunternehmen stoppt Handelsbeziehungen zu bestimmten westlichen Unternehmen

Moskau (Fars News) – Das weltweit größte Erdgasförderunternehmen, Gazprom, hat 40 Firmen aus 20 Ländern auf ihre Sanktionsliste gestellt. Wie Russia Today am Mittwoch mitteilte, will Gazprom künftig keine ingenieur-Ausrüstung mehr von den Ländern kaufen, die einer Sanktion gegen Russland zustimmten.

Gazprom kaufte bei diesen Unternehmen jährlich Waren im Wert von rund 2,5 Milliarden Dollar. Gazprom setzte diesem Bericht nach US-Unternehmen wie Motorola und Caterpillar und deutsche Gesellschaften wie Siemens und Menturbo sowie einige Firmen aus Frankreich auf seine Sanktionsliste.

Anm.: War klar, dass die Russische Föderation sich zurück holt, was die kriminellen weltimperialistisch terrorisierenden nord-westlichen Demokratievernichterregimes an Schaden zufügten, wobei die nord-westlichen Regimes sich damit selbst Schaden zufügten und die Russische Föderation erstarkte, weil die Russische Föderation sich dadurch unabhängiger machte und macht.

Richtig so.

Unverständnis in Russland über Ausweitung der Sanktionen durch EU

Russland versteht die Ausweitung der Sanktionsliste gegen ausgewählte russische Staatsbürger durch die EU nicht. Einer vom russischen Außenministerium am Montag veröffentlichten Erklärung zufolge werden die neuen Sanktionen den Prozess der friedlichen Lösung der Urkraine-Krise eindämmen.

Die EU-Mitgliedsstaaten hatten sich am 9. Februar auf die neuen Maßnahmen gegen bewaffnete Gruppen in Russland und im Osten der Ukraine geeinigt. Sie sind am Montag in Kraft getreten.

Anm.: Bitte genau lesen: das wurde natürlich völlig beabsichtigt so geschrieben:

‚… Maßnahmen gegen bewaffnete Gruppen in Russland …‘

(sic – !)

Wirtschaftsexperte: Griechenland wird auf die Europäische Zentralbank zugehen

Anm.: Deal ‚perfekt‘: Griechenland verbleibt in EU und Donbass wird von den nord-westlichen Regimes in Ruhe gelassen. (Nachtrag: mal sehen was – oder ob – für Griechenland dabei rausspringt.

Siehe auch: Ein aufschlussreicher Kommentar aus der Financial Times über die griechische Schuldenkrise)

Nach Vertragsbruch im Militärbauwesen: Moskau bereitet Sanktionen gegen Berlin vor

EU-Botschafter: „Wir machen uns Sorgen um die russische Wirtschaft“

Falls der Kreml keine aktiven Maßnahmen trifft, um die Umsetzung der jüngsten Vereinbarungen zur Ukraine-Regelung zu unterstützen, sind weitere EU-Sanktionen gegen Russland möglich. Das sagte Vygaudas Usackas, EU-Botschafter in Moskau, im Interview mit der russischen Tageszeitung „Kommersant“.

Anm.: Wir, die Bevölkerungen der Staaten der EU, wir müssen uns ernsthafte Sorgen machen um den (gegenwärtigen) Geisteszustand der ununterbrochen kriminell und terrorisierend vorgehenden versuchserpresserischen imperialistischen Demokratievernichterregimes der Staaten der EU, die nicht die Russische Föderation schädigen können, die aber die Staaten der EU mit diesem kriegerischen Sanktionsterror schädigen.

‘Max und Moritz’ (US-Regime und noch-US-Büttel EU-Regime) weiter wie gehabt aktiv: US-Regime und türkisches Regime (‘Witwe Bolte’) einigen sich auf Aufrüstung und Schulung der syrischen Rebellen

Amerikanische Nachrichten-Waffe gegen europäische Politiker



Das amerikanische Establishment glaubt, dass Europa gleichgeschaltet handeln müsse und der US-Politik ohne Abweichungen folgen sollte. Seiner Meinung nach ist das die Quintessenz der transatlantischen Zusammenarbeit. Kurz nach einem Treffen mit Merkel, sagte der US-Präsidenten in einem Interview mit Vox selbstzufrieden, dass die USA gezwungen seien, «das stärkste Militär der Welt» zu besitzen. Wie er weiter erklärte [2], «müssen wir gelegentlich Ländern, die nicht tun, was wir brauchen, Daumenschrauben anlegen». Er sagte es unverblümt genug, um keinen Zweifel über die US-Bereitschaft aufkommen zu lassen, jene zu zwingen, die die Ansichten über Weltprobleme anders als die Vereinigten Staaten sehen würden.

Weder europäische noch asiatische US-Verbündete (oder Vasallen?) sollten den geringsten Zweifel darüber haben. Der türkische Präsident Erdogan wird voraussichtlich der nächste sein, dem Daumenschrauben angelegt werden. Es wird ihm nicht verziehen, das Abkommen für die Türkisch-Stream-Gaspipeline mit Putin im vergangenen Jahr unterzeichnet zu haben. Die Uhr tickt.

An systembedingter satanistischer Falschheit nicht zu überbieten: Bundesverfassungsgericht rechtfertigt Lockspitzel



Hinsichtlich der Situation um die Ukraine und Russland ist neben GG Artikel 26, StGB § 26, StGB § 129, StGB § 80, StGB 129a, StGB § 357 sind also auch diese Paragraphen insbesondere für vorsätzlich falsch berichtende Politiker, gleichgeschaltete Mainstreammedienbetreiber und Journalisten relevant: StGB § 229 (1) 3. Schwere Körperverletzung und StGB § 80a Aufstacheln zum Angriffskrieg..

Vom Saker: Westliche Sanktionen und russische Wahrnehmungen

Ich streife täglich durch die russischen Medien (durch die sozialen wie durch die Massenmedien), und es fasziniert mich immer wieder, wie völlig anders die Frage der westlichen Sanktionen diskutiert wird. Ich denke, es ist wichtig und nützlich, wenn ich das mit jenen unter Euch teile, die kein Russisch sprechen.

Zuerst, niemand in Russland glaubt, dass die Sanktionen aufgehoben werden. Niemand. Natürlich sagen alle russischen Politiker, dass die Sanktionen falsch sind und Fortschritten im Weg stehen, aber das sind Bemerkungen zum äusserlichen Gebrauch. In Interviews mit russischen Medien oder in Talk Shows gibt es einen Konsens, dass die Sanktionen nie aufgehoben werden, gleich, was Russland tut.

Zweitens, niemand in Russland glaubt, dass diese Sanktionen eine Reaktion auf die Krim oder auf die russische Verwicklung im Donbass sind. Niemand. Es gibt einen Konsens, dass die russische Politik die Krim oder den Donbass betreffend nicht der Grund, sondern der Vorwand für die Sanktionen sind. Einhellig wird als Grund für die Sanktionen das benannt, was die Russen den „Prozess der Souveränisierung“ nennen, d.h. die Tatsache, dass Russland zurück ist, mächtig und reich, und das es offen wagt, der „Achse der Freundlichkeit“ entgegenzutreten und ihr den Gehorsam zu verweigern.

Drittens, es ist Konsens in Russland, dass die richtige Antwort auf die Sanktionen zweiteilig ist: a) eine Neuausrichtung der russischen Wirtschaft, fort vom Westen, und b) innere Reformen, die Russland unabhängiger machen vom Ölexport und vom Import verschiedener Waren und Technologien.



Viertens, niemand erklärt, Putin sei an den Sanktionen oder den daraus folgenden Härten schuld. Alle verstehen völlig, dass der Westen Putin nicht hasst, weil er etwas falsch gemacht, sondern, weil er etwas richtig gemacht hat. Tatsächlich ist Putin immer noch auf dem Gipfel seiner Popularität.

Fünftens, es gibt breite Zustimmung dazu, dass die jetzige russische Verwundbarkeit das Ergebnis vergangener struktureller Fehler ist, die jetzt korrigiert werden müssen, aber niemand behauptet, die Rückkehr der Krim oder die russische Unterstützung für Noworossija wären falsch oder falsch ausgeführt.

Schliesslich möchte ich anmerken, dass es, obwohl Russland auf einen Krieg vorbereitet ist, es keine kriegerische Stimmung gibt. Die meisten Russen glauben, die USA, die NATO, die EU nicht fähig sind, Russland direkt anzugreifen, sie glauben, die Junta in Kiew ist dem Untergang geweiht, und sie denken, es wäre ein Fehler gewesen, russische Panzer nach Kiew (oder selbst nach Noworossija) zu schicken.

Das obige ist sehr wichtig, denn wenn ihr alle diese Faktoren in Betracht zieht, kommt ihr zu einem absolut unvermeidlichen Schluss: die westlichen Sanktionen haben null Chance, irgendeine Veränderung der russischen Aussenpolitik herbeizuführen, und genau null Chance, die jetzige Regierung zu schwächen. Tatsächlich werden die eurasischen Souveränisten durch diese Sanktionen gestärkt, da sie es ihnen erlauben, all den Schmerz der wirtschaftlichen Reformen auf die Sanktionen zu schieben, und sie schwächen die atlantischen Integrationisten, indem sie eine offene Unterstützung des Westen, oder eine Verbindung mit ihm, zu einer enormen politischen Belastung machen.

Aber das ist den Eurokretins in Brüssel egal, nehme ich an, solange sie sich wichtig oder bedeutend fühlen, selbst wenn sie es nur in ihrer eigenen Vorstellung sind.

Der Saker

Die dümmste Sanktion aller Zeiten



Und meine Abscheu vor dem Kontinent, auf dem ich geboren wurde, kennt heute keine Grenzen.

Putin Says No Chance of Reviving South Stream Project

Ein aufschlussreicher Kommentar aus der Financial Times über die griechische Schuldenkrise

Ganz besonders erfreulich: Indien will russische statt französische Kampfjets

Novorossiya – Nachrichten vom Tag, 17. Februar

Ukraine-Resolution im Sicherheitsrat einstimmig angenommen

Putin: Kiew soll Militärs im Debalzewo-Kessel sich ergeben lassen

Russlands Präsident Wladimir Putin hat Kiew aufgerufen, seine Soldaten nicht daran zu hindern, die Waffen zu strecken und sich zu ergeben. „Ein am Dienstagmorgen unternommener Versuch der ukrainischen Armee, sich aus dem Debalzewo-Kessel freizukämpfen, scheiterte“, sagte Putin am gleichen Tag in Budapest.

Sanctions Should Be Imposed on the U.S.

I don’t feel like writing my usual long philosophical essays, today.

I am simply pissed off; outraged. This time I really am! Not by what those sadistic imperialist control-junkies in Washington have managed to do again. I have no positive expectations when it comes to them, as they are clearly a bunch of mass murderers of the greatest caliber, not unlike their European colonialist and crusader predecessors.

What shocks me, suddenly, is this silence, this calm, all over the world! As if nothing really taken place. As if nothing is going on!

Are we going to eat the lowest grade of shit from the Empire forever? Is the monstrous fascist and market-fundamentalist system going to get away with absolutely everything? It has already murdered some 60 million people since the end of the WWII, as I explained in my recent book with Noam Chomsky.

The Empire overthrew every decent government in Africa, in the Middle East, Asia and until recently, in Latin America. It liquidated peaceful and secular Muslim governments and replaced them with thugs or extremists.

Many of us know about it. It is no secret! But then, when the same banditry takes place again and again, everybody stays seated on his or her bum, silent like a buffalo!

Where at least are there any substantial protests in Western capitals and major cities? Where is that multi-million crowd yelling “Je suis Chavez”?

Did those morons in Europe and the United States enter a complete, final, terminal state of amnesia and indoctrination? Don’t they see and care what their governments and corporations are doing all over the world?

IWF-Kredite an die Ukraine: Ziel ist die vollständige Destabilisierung des Landes 

Debalzewo – noch drei kleine Videos

Ach ja, und Mosgowoi verliert auch ein paar Worte über die Sanktionen…



…Sachartschenko erklärt einigen Gefangenen einer ukrainischen Spezialeinheit die Wirklichkeit…



… und findet neue interessante Aspekte an den Minsker Abkommen, mitten in Debalzewo



(Wenn, aus welchem Grund auch immer, die Untertitel nicht an sind: rechts unten auf den ‘Brief’ klicken)

Deutsche Medien als Megaphone des US-Außenministeriums

Poroschenkos Familie aus Kiew geflohen – Hintergrund: Ultimatum des Rechten Sektors wegen Kessel von Debaltsevo

Nach Berichten mehrerer ukrainischer und russischer Zeitungen, hat die gesamte Familie des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko die Ukraine verlassen. Hintergrund soll ein Ultimatum des Rechten Sektors an Poroschenko sein, dass ihn das “gleiche Schicksal ereilen wird wie Gaddafi”, wenn sich nicht bis zum 23. Februar die Lage im Kessel von Debaltsevo für die ukrainischen Kämpfer verbessert hat. Derzeit befinden sich über 6.000 ukrainische Soldaten und Freiwilligenverbände in dem Kessel.

Anm.: Das ist natürlich die Handschrift des die Staaten der EU und die Russische Föderation in Krieg treiben wollenden weltimperialistisch terrorisierenden US-Demokratievernichterregime.

PEA/Menschheit gegen Krieg hatte bereits angemerkt, dass Poroschenko ausgetauscht werden wird, falls die Verhandlungen Minsk 2 erfolgreich verlaufen sollte, weil dann ein feinfühligerer ‚moderaterer‘ Präsidenten-Darsteller gebraucht wird. Und natürlich auch, wenn nach Minsk 2 die Handlungen nicht erfolgreich verlaufen sollten, wird dieser terrorisierende Verbrecher ausgetauscht werden – später oder früher. Das nazifaschistische, Genozid betreibende ukrainische Terrorregime hat jedenfalls keine Chance, das war von Anbeginn an klar, weil die Erdgemeinschaft natürlich nicht hinter diesem massenmörderischen Regime steht – die 6 mal stärker ist als die weltimperialistisch terrorisierenden nord-westlichen Demokratievernichterregimes, deren Massenmorderpressungsterrorwerkzeug NATO, das ukrainische Regime und das zionistische Regime zusammen.

Das dumme daran ist: diese paranoiden Irren hören einfach nicht zu, die ignorieren das in deren selbst verursachten Wahn ganz einfach.

Die Menschheit wird ausgelöscht werden wegen einer handvoll paranoider Wahnsinniger, wenn die betreffenden Bevölkerungen sich nicht dagegen erheben.

Ukraine legt US-Senat gefälschte Beweise über „russische Militärpräsenz“ vor

Eine hochrangige ukrainische Delegation hat dem US-Senat gefälschte Fotobeweise vorgelegt. Die vorgelegten Fotos nannten sie „exklusives Material aus erster Hand“, dass die Präsenz von russischen Truppen in der Ukraine belegt. Tatsächlich handelte es sich bei den Fotos um Material von AP und AFP über den Konflikt in Südossetien 2008. Die „Beweise“ sollten dabei helfen „tödliche Waffenlieferungen“ aus den USA zu bekommen. Doch der Fälschungsversuch flog auf.

Es wäre jedoch nicht das erste Mal gewesen (siehe Irak-Krieg), dass die USA wegen gefälschten Fotobeweisen militärisch aktiv geworden sind.

ZDF belegt mal wieder “russische Invasion” mit Bildern von georgischen Panzern aus dem Jahr 2009

Donezker Volksrepublik wird Provokationen ukrainischer Militärs nicht beantworten

Die „Donezker Volksrepublik“ (DVR) kommt allen Minsker Verpflichtungen nach und wird auf keine Provokationen der ukrainischen Militärs hereinfallen, wie der stellvertretende Stabschef der Volkswehr der DVR, Eduard Bassurin, am Montag sagte.

„Wir erfüllen alle Minsker Vereinbarungen. Wenn die ukrainischen Militärkräfte uns durch Schießen provozieren werden, werden wir kein Erwiderungsfeuer eröffnen. Wenn die ukrainischen Militärkräfte Volksmilizen oder Zivilisten durch Beschuss gefährden sollten, werden wir zurückschießen“, ergänzte der stellvertretende Stabschef der Volkswehr.

Plant Kiew gezielte Provokationen zur Unterminierung der Waffenruhe?

Moskau: Neue EU-Sanktionen werden nicht unbeantwortet bleiben

Anm.: Verständlich.

Jazenjuk will von Russland Geld für Wiederaufbau des Donbass fordern



„Zum Wiederaufbau des Donbass: Ich glaube, dass es logisch ist, die Frage von Reparationszahlungen seitens Russlands aufzuwerfen“, twitterte Jazenjuk am Sonntag. Die Höhe der Reparationsforderungen, die er geltend machen will, gab er allerdings nicht an.

Als „Höhepunkt des Zynismus“ bezeichnete Franz Klinzewitsch, Vizechef der Duma-Fraktion Geeintes Russland, die Aussage von Jazenjuk.

„Im Grunde genommen läuft seine Äußerung darauf hinaus, dass die Ukraine nicht vorhat, die Städte im Donbass, welche von ihrer eigenen Armee zerstört worden sind, wiederherzustellen“, äußerte Klinzewitsch.

Russland hatte mehrmals die Behauptungen des Westens und der Ukraine, es sei eine der Konfliktparteien in der Ukraine, zurückgewiesen und Bereitschaft bekundet, zur friedlichen Beilegung im Donbass beizutragen – allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Rechte und gesetzmäßigen Interessen der Einwohner dieses Gebiets in der Ostukraine eingehalten werden.

„Asien von Schanghai bis Petersburg“: Zeit der „Welt-Unordnung“ – Experte

Der Konflikt in der Ostukraine und die globale Krise, die um die Entwicklung im Donbass entstanden ist, zeugen vom Beginn einer neuen Periode in der internationalen Politik …

… „Europa, das Russland als Partner verloren und die Ukraine als eine neue Zone der Verantwortung bekommen hat, rätselt nun, was nun zu machen ist.“

Infolge des Ukraine-Konflikts wachse die Kluft zwischen Russland und der EU. Die Idee eines Groß-Europas von Dublin bis Wladiwostok, von der der russische Präsident Wladimir Putin gesprochen hat, existiert nicht mehr. An ihre Stelle tritt nun eine andere Idee – von einem großen Asien von Schanghai bis Sankt Petersburg.

Dreieck Russland-Indien-China: „Westen verliert Spitzenposition“

Die Pläne der europäischen Top-Politiker, wonach die Sanktionen in der Kombination mit den schlagartig gefallenen Ölpreisen Russland zwingen würden, seine Haltung zur Ukraine zu ändern, seien weiterhin nicht realisiert. Wladimir Putin zeige nicht die Absicht, den Forderungen des Westens nachzugeben. Die russischen Eliten seien auf seiner Seite, und Putins Rating bei den russischen Bürgern sei hoch wie nie zuvor. Die Russen seien sich sehr but dessen bewusst, welche Gefahren für sie im Ukraine-Konflikt steckt.

Sollte der Donbass-Konflikt beigelegt werden, sei nicht mit einer sofortigen Aussöhnung zwischen Russland und der EU zu rechnen …

Zugleich scheitern die Versuche des Westens, Russland zu isolieren: Moskau findet sich neue Partner außer der EU und der USA. Zusammen mit China trete Russland direkt oder indirekt gegen eine Welt, in der die USA dominieren. Viele Länder, darunter auch USA-Verbündete wie Südkorea und Japan sowie das Nato-Mitgliedsland Türkei seien bemüht, Wirtschaftsbeziehungen mit Russland zu entwickeln …

Anm.: Wie von Anbeginn gesagt: auch die Russische Föderation wird sich nicht dem Weltimperialismus der nord-westlichen Regimes und des zionistischen Regime unterwerfen und dass die Regimes der Staaten der EU die weltimperialistisch terrorisierende Linie des US-Demokratievernichterregime vertreten, statt sich weniger USA, dafür mehr ihrem natürlichen Nachbarn Asien zuzuwenden, das war wie ebenfalls von Anbeginn gesagt ein äußerst dummer und teurer Fehler.

Aber noch immer existiert die Möglichkeit das zu ändern und das geht nur, wenn entsprechende sichtbare, Vertrauen schaffenden Maßnahmen erfolgen. Als allererstes muss dazu aus dem Massenmorderpressungsterrorwerkzeug der US-Regime-geführten NATO ausgetreten werden und deas Regime der Staaten der USA aufgefordert werden, seine in den Staaten der EU stationierten Atomraketen zu entfernen und sein sämtliches Militär ebenso.

Wollen die USA Europa in einen Krieg gegen Russland zwingen?



Fazit:

Verantwortlich für diese Kriegstrommelei als Handlanger ist die US-Regierung aber als Initiator steckt der „tiefe Staat“ mit seinen Großkonzernen dahinter.

Wichtig ist noch festzuhalten, dass hinter diesen anonymen Konzernen immer die selben, sehr reichen Menschen stehen. Diese bestimmen/befehlen und sind damit verantwortlich für das Unrecht, den Krieg, den Hunger und den Tod vieler Menschen.



Wie auch immer. Alles in allem keine wirklich rosigen Aussichten für Europa und seine Bürger.

Hoffen wir das Beste!

Und wünschen wir allen Menschen dieser Erde eine dauerhaft friedliche Zukunft!

Schließen möchte ich mit einem Zitat:

“Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse aber nicht für jedermanns Gier” (Mahatma Gandhi)

Anm.: Essentiell-komprimiert-erhellender Beitrag, aber: mit ‚hoffen‘ ist es nicht getan!

Poroschenkos Plan zur Sicherung der Besatzung von Debalzewo durch OSZE scheitert

ZDF: Erneut Kriegspropaganda mit russischen Panzern aus Georgien



Das ZDF hat den Unsinn mittlerweile entfernt. Es ist aber nicht zu erwarten, dass man sich bei der russischen Botschaft für die Verleumdungen entschuldigen wird.

Anm.: Da gib’s noch viel mehr zu entfernen.

Können die USA es nicht lassen? Erneuter Putschversuch in Venezuela aufgedeckt

Der Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro, hat die Vereitelung eines Putschversuches gegen seine Regierung bekanntgegeben. Parlamentspräsident Diosdado Cabello präsentierte am gestrigen Donnerstag umfassendes Beweismaterial, inklusive Waffenarsenale und Dokumente über “taktische Bombardierungsziele” des Putsches, wie den Regierungssitz, das Verteidigungsministerium und den Fernsehsender Telesur. Er betonte darüber hinaus, dass die laufenden Untersuchungen eine “Implikation der USA” in den Umsturzplänen belegen.

Laut Maduro hatten Luftwaffen-Offiziere geplant mit einem EMB-32-Tucano-Flugzeug der Luftwaffe unter anderem den Regierungssitz Miraflores-Palast im Zentrum von Caracas ebenso zu bombardieren, wie das Verteidigungsministerium und den lateinamerikanischen Fernsehsender Telesur.

Anschließend sollte der Brigadegeneral Oswaldo Hernández Sánchez, in einem Video verkünden, die Streitkräfte hätten sich gegen Präsident Maduro erhoben. Dieses sollte über internationale Nachrichtenagenturen wie Reuters und AP schneller verbreitet werden.

Hernández Sánchez war bereits 2014 wegen Verstrickungen in angebliche Putschpläne vorübergehend in Haft genommen worden.

Parlamentspräsident Diosdado Cabello präsentiert am Donnerstag in seiner wöchentlichen TV-Sendung “Con El Mazo Dando” im staatlichen Sender VTV Beweise in Form von Bildmaterial von Hausdurchsuchungen. Darunter Computer mit belastendem Material, Mobiltelefone, Waffen und Kartenmaterial über “taktische Ziele”.

Die Finanzierungsquellen des Putsches sollen vor allem aus den USA (Miami) gekommen sein. Zudem soll die US-Botschaft in Caracas einigen Beteiligten Visen bereitgestellt haben, für den Fall, dass der Umsturzversuch scheitern sollte.

Aufgedeckt wurde den Plan, laut dem Onlineportal Ameriak21, durch Informationen, die Jung-Offiziere an den staatlichen Aufklärungsdienst weitergegeben hatten. Maduro bedankte sich explizit dafür bei seiner Fernsehansprache mit den Worten:

“Ich möchte diesen jungen Offizieren und den Nachrichtendiensten danken, weil wir diesen Putschversuch gegen unser Land nachverfolgen und verhindern konnten.”

Anm.: Wer glaubt dem vollständig paranoiden, satanistischen, hemmungslos verlogenen und betrügerischen, weltimperialistisch terrorisierenden US-Demokratievernichterregime überhaupt noch irgend etwas?

Siehe auch nachfolgenden Artikel:

Minsk Agreement: What’s Most Important to Know



Last year, Kiev systematically breached agreed on Geneva and Minsk protocol/follow-up memorandum terms.

Donbas freedom fighters and Russia were blamed for its crimes. Washington and other Western governments pointed fingers the wrong way. So did presstitute media scoundrels regurgitating propaganda like gospel.

On Thursday, State Department spokeswoman Jen Psaki effectively said Washington will only condemn alleged Russian or Donbas self-defense fighter (unlikely to occur) Mnsk violations, not Kiev’s (virtually certain to occur) ones.

Asked if “there (is) any consequence or any cost to Ukraine if they’re the ones found to be not complying with” Minsk terms, Psaki lied saying:

“(W)e’ve seen over the last 24 hours even that Russia has continued to take aggressive actions into Ukraine even while this agreement is being discussed.”

“So Ukraine, over the past several months, has not only implemented and taken steps to implement the Minsk protocols, but they have been supportive of efforts to find a peaceful solution here.”

What convoluted rubbish!! Asked again if costs will be imposed on its government if breaches occur, she called the possibility “a little bit ludicrous given Ukraine is a sovereign country, and (Russia) illegally brought troops, weapons, resources into their country.”

A third time she was asked to explain why only one side, not the other, will face consequences for violations.

She lied claiming “over the last six months, Ukraine has implemented the Minsk protocols, whereas Russia has not.”

Psaki’s attempt to reinvent history fell flat. Russia and Donbas fighters scrupulously abided by Geneva and Minsk protocol terms.

Kiev violated them straightaway. It’s virtually 100% certain its forces will commit serious breaches ahead like it’s been doing all along.

Russia and Donbas fighters absolutely will be blamed for their crimes. Expect conflict to escalate, not end – after a short-term hiatus.

Dmitry Yarosh heads the radicalized Right Sector. He’s on Interpol’s wanted list for inciting terrorism. He openly boasts about wanting to kill Jews and Russians.

Media scoundrels ignore his extremism and high crimes. Including his involvement in last May’s Odessa massacre, killing hundreds of defenseless civilians. Murdering them in cold blood.

On Friday, RT International reported him saying he rejects Minsk. He reserves the right “to continue war.” Maintain “active fighting” according to his “own plans.”

RT cited him saying Minsk violates Ukraine’s constitution. So its citizens aren’t obliged to obey its terms. He’ll continue waging war.

In late January, Integrated Regional Information Networks (IRIN) headlined “Yarosh creates a parallel staff with adequate leaders.”

Saying he created his own “General staff, which will work in parallel with” Ukraine’s defense ministry. In other words, his own state-supported private army waging war on Donbas.

Murdering civilians in cold blood. Committing horrendous atrocities. Totally ignored by MSM scoundrels.

Bashing Russia alone matters. Blaming Putin for Kiev’s high crimes. Expect no letup in daily Big Lies. Truth is their mortal enemy.

US heavy weapons keep pouring into Ukraine. Along with hundreds of US combat troops training and directing Kiev’s military.

Readying it for greater war than already. Expect promises made Donbas residents to be broken. Washington won’t let them be honored.

Expect no democratic autonomy allowed. No federalization. No durable ceasefire. Expect continued Kiev violations. Especially from Yarosh elements, neo-Nazi National Guard forces and other fascist battalions.

No pullback of Ukrainian forces enough to matter. Reaarming, regrouping and readying for resumed warfare.

Expect Kiev to violate every Minsk provision. Just like last time. Including:

* no durable/sustainable ceasefire;

* no significant withdrawal of heavy weapons as ordered;

* no honest OSCE reporting on Kiev violations;

* no real Donbas autonomy permitted; no recognition of democratic election results;

* no meaningful dialogue with or outreach to Donbas leaders;

* no recognition of their legitimate rights;

* no restoration of Donbas socio-economic relations and benefits enough to matter;

* no reconstruction following state-sponsored destruction; nothing to help hundreds of thousands of displaced Ukrainians; many thousands without homes, decent shelter, jobs, or income enough for bare sustenance;

* no democratic constitutional reforms;

* no withdrawal of foreign mercenaries; no disarming them;

* no change of fascist rule;

* no softening of vicious anti-Russian/anti-Putin hate-mongering;

* no letup of state terror;

* no durable/sustainable end of dirty war without mercy;

* no chance for peaceful conflict resolution.

Expect short-term letup in fighting only. Giving Kiev forces time to regroup and rearm with greater flows of US/NATO supplied heavy weapons plus locally produced ones.

Kiev in cahoots with Washington planning renewed aggression. Expect it launched with false flag help blamed on Russia and rebels.

Analysts calling Minsk a new dawn ignore reality altogether. Perhaps they haven’t paid attention to everything ongoing since fall 2013.

Including America’s Maidan orchestrated coup. Illegitimate putschist governance installed.

Run by US puppets. Strings pulled in Washington. Fascist thugs breaking every promise they made.

Agreements they sign or commit to aren’t worth the paper they’re written on.

Merkel and Hollande aren’t born again good guys. They represent core NATO member countries.

Partnering in Washington’s war on humanity. Bashing Russia in lockstep with Obama.

Russian, German, French and Ukrainian leaders didn’t sign the Minsk agreement. Their meaninglessness statement without teeth accompanied it.

The whole business smells charade-like. An ugly sham masquerading as breaking through diplomatically.

Illegitimate Kiev governance remains. Mob rule defines it. Democracy is verboten. War is considered peace.

Good guys are called terrorists. Putschists are called democrats. Washington wasn’t in Minsk but has final say on everything.

Putin was right saying Thursday ”wasn’t the best night of (his) life.” He knows Kiev’s war on Donbas continues.

Nothing in Minsk resolved things. Pretense doesn’t change reality. Expect less conflict short-term.

A meaningless interregnum followed by escalated fighting. Likely worse than before. With greater diret US involvement.

Maybe American boots on the ground. They’re already involved in Kiev’s war overtly and covertly.

Expect Obama to do whatever it takes to secure total control of his newest colony. Mass casualties and human misery are small prices to pay.

So is risking direct confrontation with Russia. Hopefully Putin is ready to counter whatever Washington has in mind short of starting WW III. Given America’s rage for war, anything is possible.

Waffenruhe hielt nur eine Stunde

Transkript der Erklärung von Eduard Basurin, stv. Verteidigungsminister der Volksrepublik Donezk:

Um 02:00 Uhr [Ortszeit/MSK, Z+04:00; die Waffenruhe begann um 00:00 Uhr Kiewer Zeit = 01:00 Uhr MSK] eröffneten die Überbleibsel der eingekesselten ukrainischen Militärgruppe das Feuer mit Artillerie-Mörsern gegen Stellungen der Donezker und Lugansker Volksrepubliken, Siedlungen, friedliche Zivilisten – es gibt neue Verluste. Um weitere zivile Verluste zu vermeiden, erwidern die Kräfte der DVR präzise mit Feuer auf den Feind. Es ist nötig festzuhalten, daß die Bataillone der Nationalgarde »Kiewskaja Rus« und »Sitsch« gestern erklärten, daß sie die getroffenen Vereinbarungen aus Minsk als Verrat an den Idealen des Maidan auffassen und ihnen nicht folgen werden. Der Führer des »Rechten Sektors«, Jarosch, tat es ihnen gleich. Alexander Sachartschenko, Oberhaupt der Volksrepublik Donezk, berief eine Notstandssitzung mit der Führung der Republik ein, um die aktuelle Lage zu erörtern. Vielen Dank.

Youtube-Video der Pressekonferenz



Video des Angriffs (Liveleak)

Pressekonferenz von Sachartschenko, Premierminister der Volksrepublik Donzek, vom 14.02.2015

From Napoleon to Adolf Hitler to Conchita Wurst

(Anm.: unbedingt komplett lesen!)



The Ukraine from Napoleon to Adolf Hitler to Conchita Wurst

This latest crisis in the Ukraine really did „break“ something in the Russian national awareness and now I think that the prevailing feeling in Russia about the West is simply disgust.

(Anm.: Link zu einem Foto in dem Artikel, ein Foto, welches hier nicht eingelassen wird: The new Europe)

* Disgust with the total hypocrisy of standing in theory for one thing and in supporting its exact opposite.

* Disgust with an entire political system built on lies.

* Disgust with a society which values homosexual „rights“ to adopt children much more then the right of Novorussian children to live.

* Disgust with the obscene whining of millions of „Charlies“ combined the total heartless indifference towards thousands of killed civilians every day.

* Disgust with an EU subservience to the USA even when it clearly goes against one own’s national interest.

* Disgust with a society which bans Nazi symbols or even an honest investigation of the so-called „Holocaust“ but sends billions of dollars in support of Nazis in Kiev.

* Disgust with a society which did not have the moral fiber to resist Hitler and which had to be freed from Hitler by Stalin.

* Disgust for a society which now apparently „forgot“ who freed it from Hitler.

* Disgust for a society which is willing to commit economic seppuku just to please its imperial overlord, Uncle Sam.

* Disgust with central Europeans for having nothing more to offer to their new masters then a competition of which country can be most hysterically anti-Russian (Poland and Latvia win) even though they all had it much better then Russia under Communist rule.

If Napoleon was hated and Hitler was feared, Conchita Wurst is simply despised. Even the Russian liberals, who still get plenty of time on Russian TV, now find nothing better to say than „our government is every bit as bad the those in the West“ – hardly an enthusiastic response. The fact is that for all practical purposes, and for the first time in over 300 years, there really is no more truly pro-European or pro-Western camp in Russia, not in the elites, not amongst the common people. Oh sure, there are still plenty of 5th columnists in the top echelons of power (we have the West of 1980s and 1990s to thank for that too), but they cannot openly show their face and promote their ideas. Even they now have to pretend that they are disgusted with West and „patriotic“. This process is made even deeper by another very important factor:

The Russians have changed too

Yes, the Russians have changed. There is an entire generation of Russians now which does not remember the Soviet Union and they don’t have the kind of guilt/inferiority complex the older generation sometimes had.

Here is a joke I heard for the first time in 2008: „how do you recognize a foreigner on the Red Square? He is the one dressed like a pauper“ – not very funny unless you remember the Soviet years when the only people wearing fashionable clothes were only foreigners. Now this has turned around – the youth feels totally free from any Soviet-related guilt or inferiority complex and, in fact, a lot of young Russians feel confident and often quite superior to their European neighbors whom they view maybe like a good suitcase: nice, comfortable, useful – but most definitely not inspiring in the least. In some circles I even detect a bigger respect for the WWII Soviet generation then for the modern Europeans. Oh sure, they are welcome to sell Russia their cars or ham, but if they stop, there are plenty of other good cars and ham producers in the rest of the world.

Russland erwartet einstimmige Annahme der Resolution zu Minsker Vereinbarungen

Russland hat beim UN-Sicherheitsrat ein Resolutionsprojekt zur Billigung der in Minsk getroffenen Vereinbarungen zur Regelung der Ukraine-Krise eingebracht und rechnet mit dessen einstimmiger Annahme, berichtet eine Quelle im russischen Außenministerium.

WDR: gezielte Desinformation über die Haltung der Konfliktparteien zum Waffenstillstand von Minsk



Das ist an sich schon grotesk. Kläuser skandalisiert hier allen Ernstes, dass die Separatisten ankündigen, sich AUCH nicht an die Waffenruhe zu halten, wenn die ukrainische Armee das nicht tut. Man fragt sich wirklich, ob der noch alle Tassen im Schrank hat, so tief ist Kläuser in seiner Propagandawelt versunken.

Doch damit nicht genug. Eine andere Information, die bereits von gestern datiert, verschweigt Kriegspropagandist Kläuser ganz bewusst, dass nämlich der Führer des Rechten Sektors Jarosch bereits verkündet hat, dass das Abkommen von Minsk für ihn keine bindende Wirkung hat …

Zwischendurch:

Panzer der ukrainischen Armee mit deutschem Kennzeichen – was hat das zu bedeuten?

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Hier die Antwort:

Deutsches Kennzeichen an Panzer der ukrainischen Armee. Das ist kein Scherz, das ist ganz offensichtlich ein ernst gemeintes – aber erfolgloses – Droh-Signal.

Kennzeichen am 9. September 2011 ausgegeben – Überführungs-Nummernschild am 13. September 2011 ausgelaufen.

Die Mitte von 9 – 13 ist 11. Das riecht förmlich nach okkultistischer Signalisierung.

Das ist der zweite 11. September, 9/11 (eigentlich der dritte, wenn der US-geförderte Putsch in Chile 1973 dazu gerechnet wird).

Diesmal wird – erfolglos – versucht, gegen die Russische Föderation zu agieren – die ja vom satanistischen, gefährlichsten aller Regimes, vom weltimperialistisch terrorisierenden US-Demokratievernichterregime als Bedrohung der Weltsicherheit mit IS und Ebola  auf eine Stufe gestellt wurde.

Der das Kennzeichen geholt hat, der wurde von US-Geheimdiensten dazu lanciert.

N24 berichtet 14. Februar 15 mittags über Häuserbeschuss, unterlässt es aber zu sagen, wer beschossen hat, was also bedeutet, dass das ukrainische Terrorregime die Häuser beschossen hat. Wer auch sonst.

Dann blendet N24 den verlogenen Terror-Poroschenko-Kasper ein, der sagt:

„Die Russen ziehen nicht ab.“

Die Lüge daran: Russisches Militär ist (noch) gar nicht da.

Zudem behauptet N24 „die Russen“ würden „das Gegenteil der Abmachung“ tun, „die Russen“ würden „die Offensive verstärken und mehr schweres Kriegsgerät liefern statt abzuziehen„.

Die Wahrheit: Russland ist (noch) immer nicht Konfliktpartei und selbst wenn die Russische Föderation ihr Militär einsetzen sollte, dann zu recht, nämlich um die Menschen in Donbass vom Terror des nazifaschistischen, Genozid betreibenden ukrainischen Terrorregime zu befreien.

Aber N24 sagt das so nicht. Die drehen da einfach alles um.

Na wenigstens hat N24 im Anschluss an seine Propaganda dann mitgeteilt,  dass „überraschenderweise“ die Russische Föderation eine Resolution zu Minsk 2 in den UN-Sicherheitsrat eingebracht habe.

IWF gibt weiteren Kreditvertrag mit Ukraine über siebzehn Milliarden Dollar bekannt



Diese Woche wurde im Parlament ein Gesetzesentwurf eingebracht, der die „öffentliche Leugnung oder Rechtfertigung der militärischen Aggression Russlands gegen die Ukraine von 2014-2015“ zu einem Schwerverbrechen erklärt, das mit einer hohen Geldstrafe oder bis zu fünf Jahren Haft geahndet wird. Wenn dieser Gesetzentwurf angenommen würde, würde er jeden Widerstand gegen das Vorgehen der Regierung gegen die prorussischen Separatisten kriminalisieren.

In der Westukraine ist die Regierung mit breitem Widerstand gegen die Wehrpflicht konfrontiert, die im Januar eingeführt wurde. In Kiew und anderen Teilen des Landes kam es zu Protesten gegen die Wehrpflicht; Berichten zufolge drücken sich wehrfähige Männer vor dem Wehrdienst, indem sie über die Westgrenze nach Rumänien fliehen.

„Ich will nicht kämpfen, alle versuchen, nicht kämpfen zu müssen. Keiner will für korrupte Politiker in diesem Regime kämpfen oder um dieses verfluchte Donetzk zu erobern“, sagte ein fünfzigjähriger Maler, der anonym bleiben wollte, zu ABC News.

Schätzungen zufolge sind bei der letzten Einberufungswelle nur sechs Prozent der Wehrpflichtigen freiwillig aufgetaucht. Der westukrainische Journalist Ruslan Kotzaba wurde letzte Woche festgenommen, als er zum Boykott der Einberufungen aufrief. Ihm drohen fünfzehn Jahre Gefängnis wegen Hochverrats.

Anm.: Die Hochverräter heißen Poroschenko und Jazenjuk und das werden die – später oder früher – auch noch zu spüren bekommen.

Erneut fließen 40 Milliarden in die Ukraine



Die Kredite, die vermutlich nie zurückgezahlt werden, würden über einen Zeitraum von vier Jahren verteilt und im Gegenzug müsse die Ukraine umfangreiche wirtschaftliche Reformen umsetzen.



Besonders interessant ist, dass in anderen Ländern berichtet wird, die Ukraine dürfe auf einen Schuldenschnitt hoffen. In Berichten in deutschen Zeitungen wird das schlicht unterschlagen, wie sich in der FAZ oder der SZ zeigt. Das Land befand sich ökonomisch längst im freien Fall, durch den Krieg im Osten wurde es zu einem Fass ohne Boden.

Der IWF und die EU-Staaten sind offenbar bereit, durch einen Schuldenschnitt einen Teil der Kriegskosten zu übernehmen. So berichten Zeitungen in Frankreich, dass der Ukraine mit dem IWF-Kredit nur Luft verschafft werden soll, um mit den Gläubigern über eine Entschuldung zu verhandeln. Die Regierung der Ukraine werde mit denen verhandeln, die die Staatsschulden des Landes halten, „um sie mittelfristig erträglicher zu machen“, erklärte Lagarde. Während in Deutschland dazu Schweigen im Blätterwalt herrscht, schreibt die Schweizer NZZ sogar, dass der „teilweise Schuldenerlass“ die Bedingung des IWF war, um die neuen Kredite zu gewähren. …



Doch obwohl Griechenland unter einer erdrückenden Schuldenlast leidet, ist man in dem Fall nicht zu einem Schuldenschnitt oder zu zeitlichen Streckung bereit, um sie über ein ausreichendes Wirtschaftswachstum bezahlbar zu machen. Es scheint so, als gehöre die Ukraine der EU und der Eurozone an und nicht Griechenland.



… Im vergangenen Frühjahr gewährte der IWF der Ukraine schon einen Kredit in Höhe von 17 Milliarden Dollar. Der wurde immer wieder durch Milliarden von anderen Geldgebern wie aus Deutschlands oder der EU komplettiert, mit denen letztlich auch der Krieg finanziert wurde.

Und ist es ein Zufall, dass die Verkündung neuer Kredite und die Einigung über einen Waffenstillstand zusammenfallen? Nein. Der IWF brauchte eine Begründung, denn er verstößt schon längst gegen die eigene Tradition, dass kein Geld an Länder mit internen kriegerischen Konflikten fließen darf. Und zudem überschritt der IWF mit den im vergangenen Mai gewährten Milliarden die Quoten, die eigentlich möglich sind. Mit dem Waffenstillstand kann der IWF nun so tun, als könne das Kriterium erfüllt werden, dass ein Land, das IWF-Hilfen erhält, in 12 Monaten wieder seinen Verpflichtungen im Schuldendienst nachkommen muss. Doch das ist praktisch ausgeschlossen, selbst wenn es eine umfassende Friedenslösung gibt. Und dafür müsste es einen sehr umfangreichen Schuldenschnitt geben.

Anm.: Hierzu ist allerdings anzumerken, dass die neue griechische Regierung eben gar nicht scharf ist, auf die erpresserischen Kapitalisten „rettenden“ und größere Armut erzeugenden Kredite des IWF.

ZDF – heute: Fortgesetzte Propaganda und Desinformation durch Roland Strumpf

Versteht das noch jemand? Trotz Friedensplan von Minsk verabschiedet EU neues Sanktionspaket gegen Russland

Anm.: Ja! – Regimes der Staaten der EU – insbesondere das deutsche Regime – sind bösartig-aeglistig hinterlistig, kriminell, terroristisch, sind dazu feige, verstecken sich hinter der ebensolchen kriminellen mainstreamedialen Massenmanipulation.

Wir, die Bevölkerungen, wir haben das jetzt realisiert, wir wollen das nicht!

Hollande: Bedingungen für Übergabe der Mistral-Schiffe an Russland noch nicht gegeben

Anm.: Damit haben die Demokratievernichterregimes der Staaten der EU nun vollständig und endgültig bewiesen, dass sie kontinuierlich kriminell lügen, betrügen und täuschen statt ehrlich zu sein, dass sie kontinierlich versuchen terrorisierend zu erpressen und zu drohen statt gerecht zu sein.

Nach dem Abkommen von Minsk: EU droht mit neuen Sanktionen gegen Russland

Anmerkung 1 dazu: Damit haben die Demokratievernichterregimes der Staaten der EU nun vollständig und endgültig bewiesen, dass sie kontinuierlich kriminell lügen, betrügen und täuschen statt ehrlich zu sein, dass sie kontinierlich versuchen terrorisierend zu erpressen und zu drohen statt gerecht zu sein.

Anmerkung 2 dazu: Die Aussage paranoid-satanistisch verdrehender US-„Experten“ – „Es gibt einfach nicht genug russische Soldaten, um einen Abnutzungskrieg in der Ukraine zu führen.“ will erstens – aber kann nicht – vertuschen, dass in der Ukraine die Soldaten gegen das nazifaschistische, Genozid betreibende Terrorregime rebellieren, dessen Offiziere fliehen, sowie die Aussage suggerieren will aber aufgrund der Realität nicht ernst genommen werden kann, die Russische Föderation sei schwächlich oder ihre Armee nicht gewillt, derart bedrohten Menschen zu helfen. Das hätten diese US-„Experten“ gerne so, deshalb verbreiten die auch solchen satanistisch verdrehenden Schwachsinn.

Die Waffenruhe in der Ukraine ist nur Täuschung

Anmerkung 1 dazu: Empfehlung: Komplett lesen.



Diese äusserst kriminelle Kabale will einen Krieg mit Russland, haben sie schon immer gewollt und inszeniert. Deshalb kam es auch zum I. und II. Weltkrieg. Nicht weil der Kaiser oder Hitler ihn wollten, sondern weil die Finanzverbrecher alles machten damit es zu einem kommt. Japan und Deutschland wurden mit schärfsten Wirtschaftssanktionen für ihre Weigerung sich dem Diktat der Geldelite zu unterwerfen bestraft, genau wie Russland jetzt.

Anmerkung 2 dazu:
Das berechtigte das deutsche Regime nicht dazu, die Sowjetunion anzugreifen. Das muss deutlich gesagt werden. Es hätte dazu berechtigt USA anzugreifen. Das muss deutlich gesagt werden.

Mittelfristige Putschfolgen für die Ukraine: 40 Milliarden US-Dollar künstlicher Beatmung in Mme Lagarde’s IWF-Respirator

(Anm.: Empfehlung: Komplett lesen.)



„Wenn eine IWF-Delegation in ein Land kommt und den Abbau sozialer und wirtschaftlicher Einrichtungen als Voraussetzung für die Gewährung von Krediten verlangt, unterscheidet sich das nicht besonders von der physischen Zerstörung durch NATO-Bombenangriffe. Der IWF verlangt die Schließung von Krankenhäusern, Schulen und Fabriken. Von den Kosten her ist das natürlich viel effizienter als die Bombardierung dieser Krankenhäuser, Schulen und Fabriken, wie sie es in Jugoslawien betrieben haben, aber das Ergebnis ist ziemlich gleich: die Zerstörung des Landes.“ Professor Michel Chossudovsky



Bewaffnete Fußtruppen des internationalen Großkapitals, die wohl selber an den Schwachsinn glauben, den ihre Bewegung ihnen in ihre Glatzen von „Volk, Führer, Vaterland“ hämmert, müssen jetzt schon, unter anderem in Kroatien, das seit dem 1. Juli 2013 Mitglied der Europäischen Union ist, rekrutiert werden, um ausländischen Kapitalinteressen auf ihrem Weg der Brandschatzung und Plünderung der Ukraine, behilflich zu sein und Gehör zu verschaffen. Jetzt wo die ukrainische Jugend das Schmierenstück anfängt zu durschauen und sich zu Tausenden Musterungen und Einberufungen entziehen, und in vielen Teilen der Ukraine die Männer ganzer Dörfer nach Russland fliehen.

Die junge Welt schrieb:

„Wer genug Geld hatte, konnte sich eine Untauglichkeitsbescheinigung kaufen. Ukrainische Medien veröffentlichten letzten Sommer sogar Angaben über die Höhe der gezahlten Schmiergelder. Sie reichten nach dem örtlichen Lohnniveau gestaffelt von 800 US-Dollar im Bezirk Ternopil bis zu gut 3.000 Dollar im reicheren Kiew. Die Reaktion der neuen Machthaber auf diese Zustände ist bezeichnend. Sie wollen die Möglichkeit, sich freizukaufen, gesetzlich regeln und auf diese Weise das bisher als Schmiergeld in private Taschen wandernde Geld der ukrainischen Mittelklasse in die Staatskasse lenken. Ein dem ukrainischen Parlament vorgelegter Gesetzentwurf sieht vor, die Freikaufsumme mindestens auf den Jahressold eines Berufssoldaten anzuheben. Damit wäre die Befreiung vom Wehrdienst endgültig ein Angebot für die Reichen, während die Armen für diese und ihr Regime den Kopf hinhalten dürfen.“

Das sind die neuen Partner Deutschlands und der EU in einer neu erfundenen Demokratie, die sie der Ukraine um den Hals legten und die bei nächstmöglicher Gelegenheit auch im übrigen Europa Eingang findet. Für eine solche Gesellschaft halten die Kämpfer des Bataillons „Aidar“ ihre Glatzen hin, um am Ende leer dazustehen. Denn die Reichen haben noch nie etwas von ihrem Reichtum freiwillig abgegeben. Ihr werdet es erleben. Verstehen nicht.

BBC enthüllt: Erste Schüsse auf Maidan kamen von Seiten der Opposition

Anm.: Enthüllt BBC natürlich erst nach Minsk 2 – sozusagen als zusätzlich sadistische Provokation gegen Russland.

Georgiens Ex-Präsident Saakaschwili zu Poroschenkos Assistenten ernannt

Saakaschwili hatte Georgien im November 2013, gleich nach der Amtseinführung des neuen Staatschefs Georgi Margwelaschwili, verlassen. Derzeit wird Saakaschwili in seiner Heimat per Haftbefehl gesucht. Die georgische Justiz wirft dem Ex-Staatschef unter anderem die Unterschlagung von Staatsgeldern und die brutale Auflösung einer Protestdemonstration am 7. November 2007 vor. Zudem soll Saakaschwili nach Ansicht der Generalstaatsanwalt in die Misshandlung des Parlamentsabgeordneten Waleri Gelaschwili im Jahr 2005 und in den Mord eines Mitarbeiters der Vereinigten Bank Georgiens im Jahr 2006 verwickelt sein.

Diplomat: Für Umsetzung der Minsk-Abkommen sind nur die Konfliktseiten verantwortlich

Für die Realisierung der Minsker Vereinbarungen sind ausschließlich die Konfliktseiten verantwortlich. Das sagte Russlands EU-Botschafter Wladimir Tschischow am Freitag in Brüssel in einer Stellungnahme zu den am Donnerstag in Minsk erzielten Vereinbarungen über die Beilegung der Ukraine-Krise.

„Unterdessen weisen die führenden Repräsentanten von EU-Ländern Russland nach wie vor auf seine Verantwortung für die Umsetzung der Minsker Dokumente hin… Es wäre logisch, ausschließlich die in den Konflikt verwickelten Seiten – Kiew und die selbsternannten Republiken im Osten der Ukraine – auf ihre Verantwortung aufmerksam zu machen.“ Russland, das gemeinsam mit Deutschland und Frankreich gigantische Anstrengungen unternommen habe, um eine politische Lösung der Krise durchzusetzen, sei keine Konfliktpartei, betonte der russische Diplomat.

Experte: USA rufen zu Dialog mit Opposition in allen Ländern bis auf die Ukraine auf

Waffenstillstand von Minsk: Pause in einem eskalierenden Krieg

Anm.: Die Aussage paranoid-satanistisch verdrehender US-„Experten“ – „Es gibt einfach nicht genug russische Soldaten, um einen Abnutzungskrieg in der Ukraine zu führen.“ will erstens – aber kann nicht – vertuschen, dass in der Ukraine die Soldaten gegen das nazifaschistische, Genozid betreibende Terrorregime rebellieren, dessen Offiziere fliehen, sowie die Aussage suggerieren will aber aufgrund der Realität nicht ernst genommen werden kann, die Russische Föderation sei schwächlich oder ihre Armee nicht gewillt, derart bedrohten Menschen zu helfen. Das hätten diese US-„Experten“ gerne so, deshalb verbreiten die auch solchen satanistisch verdrehenden Schwachsinn.

(Not-)Lösung für die Ukraine? Ein diplomatisches Phänomen



Dennoch warnt Wimmer vor verfrühtem Optimismus: „Hier wirken weiterhin gegensätzliche Kräfte. Die einmal auf die Veränderung des politischen Charakters der Ukraine ausgerichtet sind und auf der anderen Seite — das ist die amerikanische Vorstellung — die Ukraine nutzen wollen, um der politischen Führung in Moskau das Lebenslicht auszupusten. Beide Überlegungen werden mit Sicherheit weiter betrieben werden, und dann sind die vier Staats- und Regierungschefs in besonderer Weise gefragt.“

Obamas Bekenntnis zu Gewalt als Instrument der Politik

Anm.: Unbedingt lesen!

Obamas Diplomatie-Verständnis: Wir müssen Gewalt anwenden, wenn Länder nicht das machen, was wir wollen

(Anmerkung 1 dazu: Empfehlung: Artikel Komplett lesen!)



“Wir haben niemanden Ebenbürtiges haben im Sinne von Staaten, die die Vereinigten Staaten angreifen oder provozieren könnten. Am nächsten uns kommt offensichtlich Russland mit seinen Atomwaffen, aber allgemein gesehen, ragen sie in der Welt nicht so hervor, wie wir. China auch nicht. Wir geben mehr für unser Militär aus als die nächsten zehn Länder zusammen.”



Er schloss das Interview mit dem bemerkenswerten Satz:

“Meine Administration ist sehr aggressiv und internationalistisch: Wir intervenieren, übernehmen und versuchen die Probleme zu lösen.”

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte bereits in einem Gast-Beitrag für die New York Times im September 2013 gewarnt:

“Es ist extrem gefährlich Menschen zu ermuntern sich selbst als etwas Besonderes anzusehen, egal warum. Es gibt große Länder und kleine Länder, reiche und arme, die mit langer demokratischer Tradition und solche, die ihren Weg zur Demokratie noch finden. Deren Politik unterscheidet sich auch. Wir sind alle verschieden, aber wenn wir um den Segen Gottes bitten, dürfen wir nicht vergessen, dass Gott uns gleich erschaffen hat.”

Anmerkung 2 dazu:

Es muss bewusst werden, es muss mit dem Märchen aufgeräumt werden, USA sei die stärkste Macht und es muss muss bewusst werden, es muss mit dem Märchen aufgeräumt werden US-Regimes würden das Recht haben sich allen anderen Staaten aufzuzwingen.

USA ist nicht das stärkste Land. Aber US-Demomokratievernichterregimes sind gefährlich, weil sie kriminell unbeschränkt kapitalistisch und daraus resultierend weltimperialistiusch terrorisierend vorgehen. USA hat das paranoideste Regime aller Staaten.

Beispielsweise sind Russland und China jeder für sich allein in der Lage den nord-amerikanischen Kontinent auslöschen zu können, wenn sie dazu gezwungen werden.

Zusammengenommen sind alle Gegner der USA mächtiger, als USA je sein können würde.

Das und nichts anderes ist die Wahrheit.

Dieses Obama – Präsident-Darsteller-Marionette-Sprachrohr der kriminell unbeschränkt kapitalistischen, weltimperialistisch terrorisierenden, genozidal mentalisierten, satanistischen, Apokalypse verherrlichenden paranoiden nord-westlichen Demokratievernichterregimes ist nicht zu ertragen (der ist Volljurist!)), genauso wie die betreffenden irre leitenden Mainstreammedien nicht zu ertragen sind, die zum Teil auch von Volljuristen gesteuert werden.

Davon abgesehen, dass Putin religiös argumentiert, ist es auch ohne religiös zu argumentieren dasselbe: Das was uns entstehen lassen hat, – das ist ein Produkt der planetarischen Evolution – das kennt keine Ideologien.

Wir sind alle gleich – wir alle haben dasselbe Recht!

Die Offiziere sind schon alle abgehauen. Die Soldaten haben teilweise noch nicht realisiert, dass sie im Kessel sitzen. Um ihr Leben zu retten, schickt die Volkswehr Granaten, die mit Flugblättern gefüllt sind. Diese zeigen ihnen den Weg zur richtigen Seite, ins Leben

Russlands Armee ist die stärkste in Europa



Russland verfügt über die stärksten Streitkräfte in Europa, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Donnerstag unter Berufung auf eine Studie des US-amerikanischen Militärexperten Dave Majumdar. Er hat die vier stärksten Armeen in Europa miteinander verglichen und folgende Schlüsse gezogen:

Für Russland sprechen gleich mehrere Faktoren. Erstens verfügen seine Streitkräfte über Tausende strategische und taktische Atomsprengköpfe. Allein diese Tatsache macht Russland zu einer der wichtigsten Großmächte der Welt.

Zudem ist Russland eines der wenigen Länder in Europa, die die Waffen für ihre Streitkräfte selbst produzieren — von U-Booten über ballistische Raketen, reaktive Triebwerke und Satelliten bis hin zur Soldatenausrüstung.

Ende der US-Dominanz bei Rating-Agenturen: Chinesische Dagong verdrängt US-“Big Three”

Spätestens seit der Ukraine-Krise wird Dagong Global Credit als chinesisches Gegenwicht auf dem Rating-Markt gehandelt. Das Unternehmen findet, dass Moody´s, Standard & Poor´s und Fitch Ratings, die “Big Three” der weltweit wichtigsten Rating-Agenturen, zunehmend unglaubwürdig seien, da sie stark ideologisch und politisch motiviert handeln. Jüngst kam Dagong anders als S&P, das Russland angesichts der Auseinandersetzung in Ukraine auf Ramschniveau herabsetzte, zum Ergebnis, dass die russische Volkswirtschaft stabil sei und das Land im Gegensatz zu manch anderem westlichen Staat zuverlässig seine Schulden zahle.



“Wir bei Dagong sind davon überzeugt, dass Standard & Poor´s und andere amerikanische Beratungsfirmen eigentlich keinen Grund hatten, dass russische Rating zu senken. Ich denke die Welt sollte den Bewertungen der Big Three nicht vertrauen, da die globale Kreditkrise 2008 auch wegen ihrer Fehlberechnungen entstand.”

Die Minsker “Übereinkunft”



Es hängt letztlich davon ab, was die Europäer tun. So war es in diesem Konflikt im Grunde von Anfang an. Allein dass er davon abhängt, was die Europäer tun, ist ein guter Grund, den Erfolg dieses Prozesses anzuzweifeln. Es ist wahrscheinlicher, dass dieser Pfad zu mehr Konflikt führt, aber in der Zwischenzeit sagt uns Poroschenkos Aussage zu diesem Prozess, es gäbe “keine guten Nachrichten für die Ukraine”, wer dabei ist, zu gewinnen.

Kriegsberichte aus Donbass: 40 Prozent der Ukrainer trauen ihren Medien nicht

Donbass akzeptiert Minsker Abkommen bei Garantie durch drei Weltmächte

Donezker Milizen bieten ukrainischen Truppen Entkommen aus Debalzewo-Kessel an

Vollständige Presseerklärung Putins zu den Vereinbarungen von Minsk [Deutsch]

RT Deutsch präsentiert die Presseerklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putins zu den in Minsk getroffenen Vereinbarungen. Themen seiner Erklärung sind der Waffenstillstand, Rückzug schwerer Waffen, Sonderstatus des Donbass, humanitäre und wirtschaftliche Situation sowie das Gespräch mit Petro Poroschenko zur Situation im Kessel von Debalzewo, in dem sich bis zu 6.000 ukrainische Soldaten befinden sollen.

Neue EU-Sanktionen gegen Russland kaum wahrscheinlich – Duma-Abgeordneter

Achtung – Mythen um die Ukraine

ZDF – heute: Propaganda durch unbewiesene Behauptungen einerseits und dem Verschweigen von Tatsachen andererseits

Mit dem II. denkt man mitunter, man sieht nicht richtig!

ZDF-heute: Roland Strumpf findet keine russischen Truppen im Donbass und behauptet mal frech das Gegenteil

Transatlantische “Reporter ohne Grenzen” und ihr Jahresbericht

Eckart Spoo und die historischen Lehren der Propaganda

Hetzschriften an deutschen Universitäten aufgetaucht, Verfassungsschutz ermittelt


Weiter führendes Material:

‚Yes Sir‘ – Nach ‚Blitzbesuch‘ in Kiew und Moskau: fake-Hosenanzug nun ab nach Washington…

Umfragenseite: 12 Fragen rund um die schwerwiegende internationale Probleme bereitende Ukraine-Krise 1