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G20-Polizisten – Alk, öffentliches Urinieren, öffentlicher Sex, Partylärm, Schlägerei, Sachbeschädigungen

Aktualisiert 11./12. Juli 17, 01:21 Uhr

Party-People

Dass auch Polizei in BRD politisch kriminell zweckentfremdet wird hab ich in meiner Beitragsreihe

Teil 6 “In ‘eigener’ Sache” (fünfter ausgelagerter Teilbereich des Beitrags: Was sind die Gründe für weltimperialistische Weltkriegssucht und die damit zusammenhängende merklich zunehmende Klimaveränderung…)
http://www.freudenschaft.net/09/06/2017/teil-6-in-eigener-sache-fuenfter-ausgelagerter-teilbereich-des-beitrags-was-sind-die-gruende-fuer-weltimperialistische-weltkriegssucht-und-die-damit-zusammenhaeng/

ja dokumentiert. Dass Polizisten aber auch Menschen sind, das blieb auch eben gerade dadurch nicht verborgen.

Ein Wuppertaler den ich noch nie gesehen habe und der gerade in Untersuchungshaft sitzt, prahlte damit, so erzählten mir mehrere Bekannte, dass er “sogar Polizisten als Kunden für Pep” hatte, der Volltrottel; als Dealer sollte man so was besser für sich behalten; ich kenn einen Wuppertaler Dealer den hat es in niedreländischem Polizei-“Gewahrsam” vor 27 Jahren das Leben genommen so was ähnliches in der Richtung (aus)zu sagen. Ich halte es für normal, dass auch einige Polizisten Drogen konsumieren, außer, dass nicht nur der Verkauf zum Handeln sondern auch der Kauf zum Konsum strafbar ist (nur weil keine Steuer drauf ist), der Konsum aber wenigstens schon mal nicht, auch nicht für Polizisten die nicht im Dienst sind und unter Drogeneinfluss keine KFZ führen. Wie gesagt, Polizisten sind eben auch nur Menschen, aber schön, dass das mal so deutlich klargestellt ist. Deswegen muss man nicht gleich zum Mörder und Deckungsmittätern von Mord werden, denn das ist nicht mehr menschlich.

Was aber der Grund dafür war, dass  eine Wuppertaler Polizei-Einheit  bei dem Gelage eine Schlägerei hatte, das ist das einzige, was mich an all dem interessiert, das würde ich echt gerne wissen.

Hier mal wieder was zum zum Grinsen :D :

Sex, Alk und öffentliches Urinieren – Hamburg schickt Berliner G20-Polizisten zurück
https://de.sputniknews.com/panorama/20170627316345200-hamburg-berliner-polizisten/

500 Polizisten aus Berlin sind am Wochenende nach Hamburg zur Unterstützung des Großeinsatzes beim G20-Gipfel gefahren. Die Hälfte von ihnen wurde jedoch bereits nach Hause geschickt, und das wegen gravierenden Fehlverhaltens in ihrer Unterkunft, berichten deutsche Medien am Dienstag unter Berufung auf das Berliner Polizeipräsidium.

Der „Spiegel“ schreibt von Beamten, die im Camp öffentlich Geschlechtsverkehr gehabt haben sollen. Dies soll aus Polizeikreisen bekannt geworden sein. Außerdem habe es Partylärm und Sachbeschädigungen gegeben. Beamte sollen an einen Zaun uriniert haben.

Auch der rbb berichtet unter Berufung auf Polizeisprecher Thomas Neuendorf, die Berliner Polizisten sollen in ihrer Unterkunft exzessiv gefeiert haben. Unter anderem hätten sie in der Öffentlichkeit uriniert. Eine Polizistin soll im Bademantel mit ihrer Waffe herumgefuchtelt haben.

„In einem Chatverlauf von Berliner Polizisten, der dem rbb zu den Vorfällen vorliegt, ist die Rede von ‚Tanzen auf Containern, Fickerei, strippen mit Waffen, pissen im Zugverband‘“, so der rbb.

Außerdem soll es zu einer Schlägerei mit einer Einheit aus Wuppertal gekommen sein.  Nun habe die Polizei Stellungnahmen von den beteiligten Kollegen angefordert und wolle anschließend über Konsequenzen entscheiden.

(Anm.: Zum vergrößern anklicken)

TwitPolBerl

Die Hundertschaften waren bislang noch nicht im Einsatz gewesen. Sie sollten ursprünglich bis Mittwoch bleiben und im Vorfeld der G20-Veranstaltung am 7. und 8. Juli die Kollegen in Hamburg unterstützen. Insgesamt sollen in Hamburg fünf Hundertschaften der Berliner Bereitschaftspolizei im Einsatz sein. Aus ganz Deutschland werden 15.000 Polizisten eingesetzt.

In den sozialen Netzwerken gab es unterschiedliche Reaktionen auf den Vorfall. Einige halten das Benehmen der Ordnungskräfte für inakzeptabel, weil ihr Beruf sie zur Verantwortung verpflichte. Andere sind der Meinung, Polizisten seien auch nur Menschen, und zeigen Verständnis. Unter anderem gibt es Auffassungen, wonach die Ordnungshüter bereits einfach „die Schnauze davon voll haben, andauernd für diese sinnlose Gipfelinflation den Kopf hin zu halten“.

Nachtrag 11. Juli 17 – G20-Polizeiparty war im Vorfeld berechnend vorbereitende Provokation: Regime macht was es will – Widerstand dagegen wird bekämpft

Nach Wildpinkel- und Sex-Exzessen: Darum droht den Berliner Polizisten keine Strafe
https://www.derwesten.de/panorama/g20-einsatz-keine-strafe-fuer-berliner-party-polizisten-id211133039.html

Es wurde gefeiert, getrunken und anderes mehr: Doch die Auswüchse bei der Polizei-Feier in Hamburg haben für die Beamten keine Folgen.

Berlin. Die ausschweifende Feier von Berliner Polizisten bei einem G20-Einsatz in Hamburg hat keine Konsequenzen für die Beamten. „Nach jetzigem Stand ist eindeutig klar: Disziplinarwürdig ist an diesem Verhalten nichts“, sagte der Sprecher der Berliner Polizei, Winfrid Wenzel, im Sender RBB am Dienstag. Es gebe keine Belege, keine Aussagen von Zeugen, keine Videoaufnahmen oder Fotos, die „in irgendeiner Weise disziplinare Folgen“ haben müssten.

Diese Einschätzung sei „nahezu 100 Prozent im Einklang mit dem, was die Hamburger Polizei umfassend und akribisch ermittelt“ habe, betonte er. Die mediale Berichterstattung sei „deutlich überhöht“ gewesen, meinte Wenzel. Es gebe keinen Anlass „für Bewertungen, die im Zusammenhang mit Sexskandal oder möglichen Orgien stehen würden“.

Mehr als 220 Berliner Polizisten waren nach Hamburg geschickt worden, um die Polizei vor dem G20-Gipfel zu unterstützen. Sie sollen in der Unterkunft in Bad Segeberg exzessiv gefeiert haben. Die Hamburger Polizeiführung hatte die Berliner Polizisten zurückgeschickt. (dpa)

Police-Party-People

Das war eine im Vorfeld vorbereitete vorarbeitende Aktion zu der Grundrecht verletzenden Provokation der dazu angewiesenen Polizei zu den einerseits so provozierten Krawallen der vom Regime mit 100 Millionen Euro geförderten linken Antifa-Szene am dazu ausgerechnet im linken Hamburg abgehaltenen G20-Gipfel: Die EU-Imperialisten wollen auch EU-Staatsanwaltschaft und EU-Armee durchsetzen, Anfänge dazu sind schon gemacht, ist schon im Gange.

Toller Trick, ließe sich dazu gut als Argument einsetzen, nur ist eben aber doch allen klar, dass das alles vorgeplant berechnend arrangiert war: Mit zionistischer Unterstützung arrangiert gegeneinander aufgehetzt, vom deutschen Regime beide bezahlt: Imperialismus vertreten müssende (?) Polizei und andererseits zum Extremismus manipulierte sich als zionistisches Werkzeug missbrauchen lassende Antifa. Würde zu gern wissen welche Agenten aus welchen Nationen da lanciert haben und wie viele agent provocateurs unter den demonstranten eingeschichen waren.

Wer profitiert? Zunächst – nämlich nur scheinbar – erst einmal die imperialistischen tiefen Staaten der imperialistisch vergewaltigten Nationen Westeuropas (EU), aber vor allem die Welt-imperialistischen Zionisten, die hoffen, Europa doch noch in einen Westeuropa vernichtenden Krieg manipulieren zu können (EU/Russland).

Wenn die Nationen Demokratie vernichtenden Imperialismus weiter zulassen, dann wird es soweit kommen.